Wenn

Das Schreibtisch Journal von edition federleicht ist ein echtes Highlight auf dem Literaturmarkt. Aufmachung und Inhalt bilden ein harmonisches Kunstwerk. Ich bin stolz darauf, mit meinen Erzählungen darin vertreten zu sein.

So lautet meine Meinung zu dieser wunderbaren, jährlich erscheinenden Sammlung an Texten der vielfältigsten Art und so steht dieses Zitat in der diesjährigen Jubiläumsausgabe.

Und nicht nur das: Auch eine Erzählung von mir ist darin veröffentlicht! Die Geschichte trägt den Titel „Wenn“ und ich habe mich unglaublich gefreut, auch diesmal wieder beteiligt zu sein.

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Kunst-Betrachtungen

Lesung „Kunst-Betrachtungen“ am 22. August 2021 in der Kirche St. Peter und Paul in Wegberg, gemeinsam mit Wegberger Künstler:innen und Klient:innen der ViaNobis.

Organisiert und vorbereitet wurde die Lesung, auf die wir so lange warten mussten, von den Mitarbeitern der ViaNobis. Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der wir unsere Geschichten, die aus den Gesprächen mit Menschen mit Handicap, den Klient:innen der ViaNobis, über die Kunstwerke der Wegberger Künstler:innen entstanden waren, vorlasen.

Bei der Lesung wurde immer das jeweilige Bild oder die Skulptur gezeigt,  Künstler:in und Klient:in saßen daneben, während wir unsere Texte vortrugen. Musikalisch begleitet wurde die Lesung von Heinz Stoffels und Reiner Rauer.

Unter Beachtung aller Corona-Vorschriften konnten wir endlich wieder vor Publikum lesen – es war so schön.

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Endlich! Wir dürfen wieder lesen!!

Wir, das sind drei weitere Mitglieder meiner Autorengruppe SiebenSchreiber und ich, lesen am 22. August 2021 auf einer Veranstaltung der Katharina Kasper ViaNobis GmbH.

Unsere Texte sind entstanden aus Gesprächen mit Klientinnen und Klienten der ViaNobis über Gemälde und Skulpturen Wegberger Künstlerinnen und Künstler.

Das Ganze war ein wunderbares Geben und Nehmen, eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten.

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Schreiben – Senden – Warten – Freuen

Wenn du auch schon mal an einem Literaturwettbewerb mitgemacht hast, kennst du das Gefühl, das sich einstellt, sobald du deinen Beitrag abgeschickt hast: warten – nachschauen, ob Nachricht da ist – die Webseite des Ausschreibenden aufmachen, ob vielleicht dort was steht – warten – warten – warten

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Vier Augen sehen mehr

Heute geht es im Blog um eine tolle Erfahrung, die ich in den letzten Wochen machen durfte. Vielleicht hast du ähnliches ja ebenfalls bereits erlebt.

Mich erreichte neulich die freudige Nachricht, dass eine Kurzgeschichte von mir für eine Anthologie angenommen wurde. Ja, schon wieder, aber ich freue mich jedes Mal genauso sehr darüber wie beim ersten Mal.

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Mein Schreibjahr 2020

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Erst im Rückblick erschließt sich manches. So auch, dass mein Schreibjahr derart erfolgreich war: 12 Kurzgeschichten aus meiner Feder plus eine Gemeinschaftsarbeit meiner Autorengruppe wurden in diesem Jahr veröffentlicht:

Der Hut

Gaukler sind in der Stadt

Im Café

Sie müssen das verstehen

Deswegen. Oder trotzdem?

Benedict und die Frauen (Gemeinschaftsarbeit der SiebenSchreiber)

Irgendwann ist jetzt

In tiefster Ergriffenheit

Revolte oder was?

Kanonenfutter

ZurückSpiegeln

Zwischen zwei Gefühlen

Wie viele Zinken hat ein Kamm?

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Ein richtig dicker Wälzer …

… und mittendrin meine kleine Kurzgeschichte „Der Hut“. Ich freue mich sehr, dass ich diesmal beim Bubenreuther Literaturwettbewerb mitgemacht habe und mein Text es tatsächlich in die daraus entstandene Anthologie geschafft hat. Und die hat es in sich: 664 Seiten mit 336 Texten – Geschichten, Gedichte, Aphorismen und vieles mehr. Was diese Sammlung von anderen Wettbewerbsanthologien unterscheidet sind die Kommentare des Herausgebers, die er bei dem einen oder anderen Text anfügt. Eine gute Idee, wie ich finde, so eine Rückmeldung an die Autor*innen.

Ich bin wirklich stolz auf mein sich immer mehr füllendes Regal mit meinen veröffentlichten Geschichten. Es kann also durchaus sein, dass ich nächstes Jahr auch wieder an dem von Christoph Maria Liegener veranstalteten Literaturwettbewerb teilnehme…


366 Tage oder Ein ganzes Jahr

Heute habe nicht nur ich Geburtstag, sondern auch mein Blog. Renas Wortwelt wird heute ein Jahr alt!!! Ja, denn meine Webseite habe ich letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das war doch mal ein wirklich außergewöhnliches Geschenk.
Seither (ich räume nämlich gerne um – du solltest mal mein Zimmer sehen 😉) hat meine Seite schon wieder einige Änderungen erfahren. Und was soll ich sagen: die nächsten sind auch schon wieder in Planung.  Lass dich also überraschen, wie es hier vielleicht demnächst aussieht.

Jedenfalls hoffe ich, du hast mindestens so viel Spaß, durch meine Rezensionen und Blogbeiträge zu stöbern, wie ich beim Lesen, Schreiben und Bloggen.

Eine digitale Lesung

Wie du bestimmt erfahren hast, wird es in diesem Jahr keine Frankfurter Buchmesse mit Ausstellern und Präsenz der Besucher geben. Um so mehr freue ich mich, zu einer virtuellen Lesung geladen worden zu sein:
Am Mittwoch, den 14. Oktober 2020  von 18 – 19 Uhr veranstaltet der Verlag edition federleicht im Rahmen der Frankfurter Buchmesse eine virtuelle Lesung aus dem Sammelband SCHREIBTISCH JOURNAL 2020.

Und ich bin dabei! Ich lese aus meiner Erzählung „Irgendwann ist jetzt“, die in diesem Buch erschienen ist.

Die Lesung erfolgt via Skype und du kannst unter diesem Link https://join.skype.com/a0z4fs1eDHC7 teilnehmen. Eine Anmeldung unter  info@edition-federleicht.de  ist allerdings erforderlich. Ich freue mich auf dich. Einen Link zum gesamten Programm der edition federleicht auf der FBM findest du hier.

Ein echt gutes Gefühl

Sie riecht noch ganz druckfrisch, seit gestern halte ich sie in Händen: die Anthologie „Im Zaubergarten der Worte“, in der auch eine kleine Geschichte von mir erschienen ist. Und das ist immer wieder so ein richtig echt gutes Gefühl, wenn du deine eigenen Worte gedruckt siehst.

Auf der Frankfurter Buchmesse hätte diese Neuerscheinung des R.G. Fischer Verlags vorgestellt werden sollen. Aber leider, leider, findet auch die in diesem Jahr nicht statt, bzw. nur online. Das ist schon wirklich sehr schade. Kann meine Freude über diese neue Veröffentlichung einer meiner Erzählungen aber nicht lange trüben.

Mal sehen, was das Jahr 2021 an Ausschreibungen bringen wird. Hoffentlich werden dann wieder Buchmessen stattfinden können.


Neues Buch erschienen

Ja tatsächlich, es gibt schon wieder etwas zu berichten:

Am 20. September war es soweit! Das neue Buch der SiebenSchreiber, der Autorengruppe, deren Mitglied ich seit ihrer Gründung bin, ist erschienen:

Federlesen

ist der Titel der neuen Anthologie, die wir uns sozusagen selbst zum Geburtstag geschenkt haben. Denn die SiebenSchreiber feiern in 2020 ihr 10-jähriges Bestehen! Und trotz Corona konnten wir eine Lesung veranstalten, in der wir dieses neue Buch vorstellen durften.

Erwerben kann man den schmalen Band, der sieben Erzählungen, ein Märchen sowie eine Entscheidungsgeschichte als Gemeinschaftsarbeit enthält, unter der ISBN 978-3-00-066371-0 bei den SiebenSchreibern oder im örtlichen Buchhandel.

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Neue Veröffentlichung

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Schreibtisch Coverbild

Daran gewöhne ich mich nicht … (und ich will es auch nicht …)

Nämlich an das tolle Gefühl, eine meiner Erzählungen gedruckt zu sehen. Und wenn es dann noch in einer so schönen, edlen und hochwertigen Sammlung geschieht, dann macht mich das doppelt stolz.

In der Ausgabe 2020 von
SCHREIBTISCH. Literarisches Journal
der edition Federleicht bin ich mit meiner Erzählung „Irgendwann ist jetzt“ vertreten und darüber freue ich mich riesig.

Erwerben kann man das so ausnehmend schön gestaltete Journal unter ISBN 978-3-946112-59-4 beim Verlag edition Federleicht .

Sie hat’s schon wieder getan

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Weil geteilte Freude ja bekanntlich doppelte Freude ist, möchte ich dich heute an meiner Freude teilhaben lassen:

Frisch aus der Druckerpresse liegt sie jetzt vor: die Anthologie „Glühende Herzen, Schockstarre und verlassene Limousinen“ vom Schreiblust Verlag. Und darin – Trommelwirbel – eine Kurzgeschichte aus meiner Feder.

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Reden wir drüber

Bist du abergläubisch? Ich schon. Also nicht so, dass ich vor jeder schwarzen Katze Angst hätte (wäre ja auch blöd, wo eine mich bei sich wohnen lässt und grade neben meiner Tastatur liegt). Aber doch so, dass ich daran glaube, dass man zum Beispiel Unglück herbeireden kann. Also so nach dem Motto: „Beschrei es nicht!“ Oder dass es Unglück bringt, über etwas zu reden, bevor es spruchreif ist.

Und das wäre doch der Fall, würde ich der ganzen Welt kundtun, dass und was ich schreibe. Oder? Oder würde das vielleicht sogar eher Glück bringen?

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Stolz wie Oscar

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Wie gut, dass man Webseiten nicht riechen kann. Denn da Eigenlob ja bekanntlich fürchterlich stinkt und ich vorhabe, mich heute mal ausführlich selbst zu loben, wäre sonst die Geruchsbelästigung vermutlich für dich unerträglich.

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Frisch und gut

Heute mal ein bisschen Werbung in eigener Sache: die neueste, inzwischen die dritte, Anthologie meiner Autorengruppe SiebenSchreiber ist da!  Ganz frisch, sozusagen noch druckfeucht. Wir haben das Buch neulich bei unserer jährlichen Lesung in Wegberg, wo wir unverblümt von unserem Heimvorteil profitieren, vorgestellt.

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Ins Schreiben finden

Beim Schreiben ist man zwar nicht einsam, sollte aber allein sein. Wenn man nicht gerade J.K. Rowling ist, die ja bekanntlich ihre erfolgreichen Harry-Potter-Romane in belebten Cafés geschrieben haben soll, dann braucht man nämlich für das Schreiben Ruhe.

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Warum schreibe ich eigentlich?

Warum ich schreibe? Das frage ich mich auch. Schreiben ist eine Herausforderung. Eine Art Kräftemessen zwischen mir und dem weißen Blatt. Leider gewinne ich nicht immer. Nicht immer öfter. Nur manchmal. Selten.

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