Anne Bandel – Von oben fällt man tiefer

Was für eine kuriose Geschichte. Da geht ein Mann mittleren Alters auf ausdrückliches Anraten seiner Therapeutin auf Wanderschaft. Er will die Alpen überqueren, vor allem, um das Trauma des Todes seines kleinen Bruders vor vielen Jahren auf einer ebensolchen Wanderung aufzuarbeiten.

Und dann gerät der ohnehin recht eigentümlich veranlagte Wanderer in eine solch skurrile und absonderliche Gruppe, dass er die meiste Zeit kopfschüttelnd lieber die Einsamkeit sucht.

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Anna McPartlin – Warten auf ein Wunder

aus dem Englischen von Sabine Längsfeld

Endlich wieder ein Anna McPartlin! Lange habe ich darauf gewartet. Denn nicht nur ihren absoluten Bestseller „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ habe ich geliebt, auch ihre anderen Bücher, allen voran „Irgendwo im Glück“ steht ganz oben auf meiner Lieblingsbücherliste. Nun also ein neuer Roman.

Diesmal dreht sich alles um ungewollte oder gewollte Kinderlosigkeit sowie, als absoluter Gegenpol, ungewollte Schwangerschaft.

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Eva Pantleon – Ein Stern macht noch keinen Himmel

Das nenne ich hohe Kunstfertigkeit: die perfekte Balance zu finden zwischen Heiterkeit und Schwermut. Genau dies gelingt Eva Patleon in ihrem neuen Roman, der mir mindestens so gut gefällt wie ihr Debüt im vergangenen Jahr.

Der Klappentext beschränkt sich fast ganz auf die Andeutung der humorvollen Liebesgeschichte zwischen Janne, der dynamischen Landärztin, und Leon, dem sie unerwartet wiederbegegnet und der, trotz ihrer wirklich sehr unerfreulichen ersten Begegnung, nun ihr Herz im Sturm erobert. Besorgt und erfreut beobachtet werden sie dabei von Jannes besten Freunden Ella und Konrad. Doch es schwirren noch viele weitere sympathische, schrullige Menschen um sie herum.

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Judith W. Taschler – Über Carl reden wir morgen

Ich mag Familienepen über mehrere Generationen sehr und ich mag die Bücher von Judith W. Taschler. Also war es keine Frage, dass ich auch ihren neuesten Roman unbedingt lesen wollte. Und ich habe es keineswegs bereut.

Sie erzählt die Geschichte der Familie Brugger, die im österreichischen Mühlviertel in einem kleinen Ort die Mühle betreibt. Beginnend im frühen 19. Jahrhundert verfolgt die Autorin die Geschicke der Familie über mehr als 100 Jahre.

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Monika Peetz – Sommerschwestern

Es ist eine sehr alltägliche Geschichte, die uns die Erfolgsautorin hier erzählt. Die Geschichte einer Familie, deren Kommunikations- und sonstigen Probleme jeder aus eigenem Erleben kennen kann.

Die vier erwachsenen Schwestern Doro, Yella, Amelie und Helen werden von ihrer Mutter Henriette zu einem Familienwochenende herbeizitiert. Stattfinden soll das Treffen in Bergen in den Niederlanden, einem kleinen Touristenort, an welchem die Familie, als die Mädchen noch klein waren, regelmäßig den Jahresurlaub verbrachte. Diese Routine endete abrupt, als während eines dieser Urlaube der Vater ums Leben kam.

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Mikael Bergstrand – Zusammen ist es Freundschaft

aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs

Zwei ganz besondere Figuren prägen diesen Roman, zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und dennoch werden sie Freunde.

Vor allem der einsame Ingemar Modig ist eine Figur, die man einfach mögen muss. Ja, man möchte ihn in den Arm nehmen, trösten und beschützen vor der Welt, die ihm so grausam vorkommt. Und da ist Dalia, das fußballverrückte Mädchen aus Syrien, mutig ohne Rücksicht auf Verluste, beladen mit leidvollen Erinnerungen.

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Julia Mattera – Der Koch, der zu Möhren und Sternen sprach

aus dem Französischen von Monika Buchgeister

Ein liebenswerter Grantler mit eigenwilligen Macken, eine wunderschöne Landschaft und dazu noch gutes Essen – also die perfekten Zutaten zu einem perfekten Roman. Die selbst im Elsass geborene Autorin siedelt die Handlung ihres ersten Romans für Erwachsene eben dort an und erzählt von Robert, dem Koch, der in der von seiner Schwester Elsa betriebenen Auberge für die kulinarischen Genüsse der Gäste sorgt.

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Frauke Scheunemann – Der Tote im Netz

Frauke Scheunemann ist, sowohl allein wie auch im Duett mit ihrer ebenso fleißig schreibenden Schwester, eine erfolgreiche Autorin, vor allem von humorvollen, unkomplizierten Romanen. Nun also erfüllt sie sich selbst einen Wunsch und wechselt ins Krimifach. Ihr neuer Roman spielt auf Usedom, der langgestreckten Ostseeinsel.

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Helen Frances Paris – Das Fundbüro der verlorenen Träume

aus dem Englischen von Sophie Zeitz

Eine versponnene, etwas skurrile Hauptfigur und eine ungewöhnliche Plotidee, das verspricht dieser Roman. Dazu kommt ein wunderschöner, bildhafter und berührender Schreibstil, mit humorigen Untertönen, ohne dabei ins alberne abzugleiten. Doch leider kollidiert dieser Stil mit einer etwas zäh verlaufenden Handlung.

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Eric Berg – Die Toten von Fehmarn

Es hat etwas für sich, eine Krimireihe zu lesen. Man begegnet denselben Figuren wieder, kennt sie und ihre Stärken und Schwächen. Und man kennt den Autor bzw. die Autorin und weiß, was man erwarten darf. Eric Berg dagegen, trotzdem er hier die Reihe um die Journalistin Doro Kagel fortsetzt, ändert zwar seinen Schreibstil nicht, dennoch sind die einzelnen Romane dieser Serie recht unterschiedlich.

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Annette Wieners – Die Diplomatenallee

Über eine spannende Zeit an einem spannenden Ort schreibt Annette Wieners in ihrem neuen Roman. Die Autorin, Journalistin und Moderatorin beim WDR, habe ich schätzen gelernt durch ihre Kriminalromane um eine ehemalige Kriminalbeamtin, die hochspannend und sehr gut geschrieben sind. Hier würde ich mir unbedingt weitere Bände wünschen.

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Barbara Leciejewski – Für immer und noch ein bisschen länger

Jeder hat sein Päckchen zu tragen – das ist, so könnte man es verkürzen, die Aussage dieses Romans, der einerseits sehr berührend geschrieben ist, andererseits aber auch ein wenig zu süßlich auf mich wirkte.

Die junge Anna hat vor sechs Jahren ihren Verlobten durch einen Unfall verloren. Seither verharrt sie in Trauer, spricht mit dem Verstorbenen, lebt in der Vergangenheit und mit den Erinnerungen. Doch dann wird ihr die Wohnung gekündigt. Sie muss sich dadurch nicht nur von vielen Dingen trennen, die sie aus Nostalgie lieber aufbewahren würde. Sie muss auch in eine Wohngemeinschaft ziehen, da sie keine andere bezahlbare Wohnung findet.

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Lea Streisand – Hätt‘ ich ein Kind

Leser:innen fragen sich ja oft, wieviel vom Autor bzw. der Autorin in der Geschichte steckt, und das besonders bei in Ich-Form verfassten Romanen. Hier ist es aber eine zu persönliche Frage, als dass man sie der Autorin stellen könnte. Jedoch hatte ich beim Lesen dieses Buchs stets das Gefühl, hier erzählt jemand seine eigene Geschichte.

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Rebecca Gisler – Vom Onkel

Ist es eigentlich eine unabänderliche Gesetzmäßigkeit, dass mit wichtigen Preisen ausgezeichnete Bücher so oft unlesbar sind? Dieser kurze Roman ist das Debüt einer jungen Schweizer Autorin und er wurde gleich mehrfach mit Preisen, sowohl in der Schweiz wie in Deutschland, ausgezeichnet.

Doch leider passen Stil und Inhalt nicht zu den Erwartungen, die der Klappentext weckt. Dabei sind die Figuren, die uns Rebecca Gisler vorstellt, wahnsinnig plastisch und lebendig gezeichnet, man steht ihnen von Angesicht zu Angesicht gegenüber, erlebt ihre Macken und ihre Absonderlichkeiten. Aber die Art, wie die Autorin schreibt, ist sehr anstrengend.

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Olaf Müller – Rommels Gold

Es gibt Frauenbücher und es gibt Männerbücher. Und solche, die quasi neutral sind. Zu letzterem gehören vermutlich auch Kriminalromane. Der neue Roman von Olaf Müller allerdings ist in meinen Augen ein hundertprozentiger Männerroman. Und das nicht nur, weil fast ausschließlich Männer auftreten – von der weiblichen Ermittlerin im Team mal abgesehen – sondern auch, weil es ein Roman mit vielen historischen Rückblicken auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs ist. Und dort treten nun mal naturbedingt vor allem Männer in Erscheinung.

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Sophie Money-Coutts – Die große Liebe kann mich mal

aus dem Englischen von Ivana Marinović

Ein Roman mit solch einem Titel weckt gewisse Erwartungen – die dieser hier alle erfüllt. Die romantische Komödie, die uns die erfolgreiche englische Autorin erzählt, ist witzig, unterhaltsam und locker-flockig geschrieben.

Florence, die sich eigentlich in ihrem Leben ganz zufrieden fühlt, arbeitet in einer kleinen Buchhandlung. Ihre Stiefmutter allerdings meint, zu ihrem Glück fehlt Florence unbedingt ein Mann. Daher schickt sie sie zu einer Liebestrainerin. Diese verlangt von Florence als erstes, eine Liste zu erstellen mit allen Eigenschaften, die ihr Traummann haben sollte.

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Delphine de Vigan – Die Kinder sind Könige

aus dem Französischen von Doris Heinemann

Was für ein Buch. Was für eine Autorin. Ich war schon von ihren anderen Roman begeistert, die ich lesen durfte. Aber dieses hier ist wie ein Faustschlag in den Magen, wie eine eiskalte Dusche. Und man kann nur hoffen, dass es viele Menschen lesen und ihre Lehren daraus ziehen. Ich bin jedenfalls sicher, dass es noch lange nachwirken wird, dass ich noch lange darüber nachdenken werde.

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Mona Nikolay – Rosenkohl und tote Bete

Genau wie ein gutes Menü braucht auch ein Roman gute Zutaten, um zu gelingen. Und genau solche guten Zutaten hat Mona Nicolay – der Name ist das Pseudonym einer bekannten Krimiautorin –  ihrem Buch beigegeben. Der flotte und sehr unterhaltsame Krimi hat sympathische, lebensechte Figuren, einen spannenden und dabei immer nachvollziehbaren Plot und spritzige, die Handlung voranbringende Dialoge.

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Annegret Held – Das Verkehrte und das Richtige

Ein verschlafenes Dorf im Westerwald namens Scholmerbach in den 80er Jahren. Die junge Anna, unglücklich in ihrem Beruf als Polizistin in Darmstadt und unglücklich in ihrer Liebe zu einem verheirateten Kollegen, kommt nach Hause in ihr Dorf und begegnet auf dem Feuerwehrfest dem verboten attraktiven Pfarrer aus dem Nachbardorf. Was daraus entsteht und wie dies das Leben etlicher Menschen auf Dauer verändert, darum geht es in dem neuen Roman von Annegret Held.

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Abbie Greaves – Jeder Tag für dich

aus dem Englischen von Pauline Kurbasik

Wenn ich als Leserin die Handlungen der Protagonistin so gar nicht nachvollziehen kann, wenn sie mir ziemlich unrealistisch und reichlich absurd erscheinen, wie kann mir dann der Roman gefallen? Das ist das Problem mit dieser Geschichte, die darüber hinaus auch nicht besonders gut geschrieben ist. Es geht um Mary, deren große Liebe Jim vor sieben (!) Jahren verschwunden ist. Von jetzt auf gleich, ohne Erklärung, ist er, als sie eines Abends heimkehrt, nicht mehr da. Seitdem steht sie Abend für Abend am Bahnhof und hält ein Schild hoch, worauf steht „Komm nach Hause, Jim“.

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Stine Pilgaard – Meter pro Sekunde

aus dem Dänischen von Hinrich Schmidt-Henkel

Beim Rezensieren dieses Buches schlagen wieder einmal zwei Herzen in meiner Brust. Stilistisch ist dieser Roman genial, die Sätze sind geschliffen, plastisch, witzig und so nah am Leben, dass es schmerzt. Inhaltlich aber enttäuscht er, es fehlt Spannung, Dynamik, Handlung. Erzählt werden in Ich-Form die Erlebnisse einer jungen Frau – wir erfahren ihren Namen nicht – die mit Freund und kleinem Kind neu in einer dänischen, sehr dörflich strukturierten Kleinstadt ankommt. Sie ist mit Kind und Dorfleben reichlich überfordert, eckt immer wieder an mit ihrer spontanen, etwas rüpelhaften und viel zu ehrlichen Art, mit ihren leicht sarkastischen Bemerkungen, die an den Bewohnern abprallen wie ein Ball vom Boden.

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Susanne Goga – Schatten in der Friedrichstadt

Ein neuer Fall für Leo Wechsler, den Kommissar im Berlin der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Was mir an dieser Krimireihe der Mönchengladbacher Autorin so gut gefällt, ist die Schilderung normaler Menschen in (mehr oder weniger) normalen Verhältnissen. Anders als in so vielen anderen Büchern oder Filmen, die vor allem die nächtliche, die schattige Seite des Berlins dieser Jahre zeigen, treffen wir in den Wechsler-Krimis auf Alltag, Menschen mit alltäglichen Problemen oder mit alltäglichem Glück.

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Kerstin Sgonina – Und wenn wir wieder tanzen

Gutes Timing könnte man es nennen, dass dieser Roman fast genau am 60. Jahrestag der Hamburger Sturmflut erscheint. Beginnt er doch genau an diesem Tag, an dem die Protagonistin Marie, die in einer Gartenhütte haust, ihr ganzes Hab und Gut durch diese Flut verliert. Und das an einem Tag, der ihr auch schon an ihrem Arbeitsplatz als Zimmermädchen im vornehmen Hotel Atlantic Ärger gebracht hatte.

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Kirsten Nähle – Zwölf Sünden

Der Debütroman der vielschreibenden Autorin und Journalistin, den sie in ihrer aktuellen Heimatstadt angesiedelt hat, ist ein solider Krimi mit Pageturner-Qualitäten. Beim Lesen lief vor meinen Augen stets ein Film ab, was bedeutet, dass es ihr perfekt gelingt, die Handlung plastisch ablaufen zu lassen. Im Grunde, falls das nicht etwas zu hoch gegriffen ist, wäre der Roman das passende Drehbuch für einen Sonntagabend-Tatort – jedenfalls würde in meinen Augen das Ermittlerteam wunderbar in die Riege der Tatort-Kommissare passen.

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Rebecca Fleet – Die Stiefmutter

aus dem Englischen von Ivana Marinovic

Ein Brand zerstört nicht nur das Haus der Familie von Alex und Nathalie, er zerstört auch ihr Vertrauen zueinander, verbrennt ihre Träume, Lügen und Gefühle. Das klingt dramatischer und spannender als dieser Roman letztlich ist – ein Thriller ist er ganz sicher nicht.

Nein, im Gegenteil, mich hat dieser Roman so gar nicht gefesselt, die Spannung fehlt in meinen Augen völlig, die Figuren waren hölzern, die Dialoge ebenso und die Handlung flach und ohne Höhepunkte. Die Aktionen der Protagonisten waren für mich zu keiner Zeit nachvollziehbar, Kleinigkeiten wurden aufgebauscht, wichtige Fragen nicht verfolgt.

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Mimi Steinfeld – Eine kurze Liste meiner Probleme (Mutter nicht mitgezählt)

Vor vielen Jahren las ich mal einen Roman, dessen Protagonistin hieß Columbine Pepperkorn (es war kein Kinderbuch!). Daran erinnert mich ein wenig der Name der Hauptfigur dieses Buchs von Mimi Steinfeld: Cressida Catterberg. Da weiß man doch gleich, dass man in einer Komödie gelandet ist, oder nicht?

Die hier unter einem Pseudonym schreibende Autorin hat bereits einige Romane und Jugendbücher, darunter auch mit Preisen ausgezeichnete, veröffentlicht. Die hier nun als erste unter dem Namen Mimi Steinfeld herausgebrachte Geschichte ist temporeich, angemessen humorig, aber doch leider auch etwas leer.

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Ali Hazelwood – Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe

aus dem Englischen von Anna Julie Strüh und Christine Strüh

Wenn man die ganze Zeit, während man ein Buch liest, ein Lächeln (um nicht zu sagen ein breites Grinsen) im Gesicht hat, dann ist klar, dass es ein gutes Buch ist. Oder anders ausgedrückt: eine wirklich wunderbare, herzerwärmende, romantische Geschichte, die der Leserin etliche Stunden verschönt.

Ach ja, ich könnte ins Schwärmen geraten über diesen witzig-anheimelnden Debütroman einer weitgereisten und jetzt in Amerika lebenden Uniprofessorin.

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Eva-Maria Bast – Miss Würzburg

Was nützt ein interessanter, vielleicht sogar etwas spannender Plot, wenn der Schreibstil einfach nur schlimm ist? Dann macht die Lektüre eines Romans schlicht keine Freude.

So im vorliegenden Buch, dessen Handlung sich in den Nachkriegsjahren zuträgt. Es geht um eine junge Frau, die unerwartet zur Miss Würzburg – in dieser Stadt spielt der Roman – gewählt wird. Wie immer in solchen Fällen ergibt sich für die Betreffende daraus einiges an Möglichkeiten. Sie wird zu Modenschauen eingeladen, muss für Werbung zur Verfügung stehen und vieles mehr. Dies bedeutet Reisen, Trennung von der Familie, andererseits aber auch ein nicht zu verachtendes Einkommen.

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Antoine Laurain – Eine verdächtig wahre Geschichte

aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer

Vermutlich mag jeder, der gerne liest und vor allem jeder, der selbst schreibt, Romane, die in Verlagen spielen und das Leben von Autoren und Lektoren zum Thema haben. Daher habe ich auch dieses Buch des Franzosen Antoine Laurain mit großer Freude gelesen, wie auch schon seine früheren Romane.

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Nita Prose – The Maid: Ein Zimmermädchen ermittelt

aus dem Englischen von Alice Jakubeit

Bei diesem Roman darf man sich von Untertitel und Klappentext nicht in die Irre führen lassen. Denn Molly, das titelgebende Zimmermädchen ermittelt mitnichten. Sondern sie wird in einem Mordfall als Täterin verdächtigt und muss, zum Glück mit Hilfe von einigen guten Freunden, ihre Unschuld beweisen. Dabei ist es am wenigsten sie selbst, die ermittelt.

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