Gina Greifenstein, Anne Grießer, Barbara Saladin – Das kleine Café am Friedhof

⭐⭐⭐

Leicht abstruser Roman, der eigentlich drei getrennte Geschichten erzählt

Was bei diesem Buch zu Beginn auffällt, und zwar leider negativ, ist die Tatsache, dass die ersten 100 bis 150 Seiten nur aus Rückblicken bestehen. Und damit nicht genug, wird es im weiteren Verlauf immer wieder Rückblicke geben.

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Ragnar Jónasson – Weich fällt der Schnee

⭐⭐⭐⭐

16 mehr oder weniger kriminelle Kurzgeschichten aus Island, voller Schnee, Kälte und reichlich krimineller Überraschungen

Diese hier versammelten Geschichten sind ganz anders als die Romane, die ich bisher von Ragnar Jónasson gelesen habe. Seine Thriller um die Ermittlerin Hulda sind düster, depressiv, langatmig, manchmal sogar langweilig und beschäftigen sich mehr mit der isländischen Seele und Landschaft als mit den jeweiligen Kriminalfällen.

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Lonely Planet – Toiletten der Welt

⭐⭐⭐⭐⭐

Witzige und absonderliche Sehenswürdigkeiten rund um den Globus

Wer kommt bloß auf die Idee, ein Buch über Toiletten der Welt zu machen. Doch es macht viel Spaß, durch die Seiten dieses Fotobandes zu blättern. Und sich über so manchen absurden stillen Ort, manches merkwürdige Klo und einige besonders abgelegene Toiletten zu wundern.

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VON DER BACKLIST: Alexandra Benedict – Mord im Christmas Express

⭐⭐⭐⭐⭐

Fast so gut wie Agatha Christie – Winterlicher Krimi auf Schienen

Ein Zug fährt nach Norden, von London gen Schottland. An Bord achtzehn Passagiere und ein Mörder oder eine Mörderin.

Was für ein spannendes Setting. Dieser Zug verlässt London am Tag vor Heiligabend und natürlich möchten alle Passagiere ihre Ziele rechtzeitig erreichen. Doch ein Schneesturm verhindert das, mitten in der Einöde, zwischen Schneebergen und bei Eiseskälte entgleist der Zug, die Passagiere sitzen fest. Da geschieht ein Mord.

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Stewart Reynolds – Von Katzen lernen, den Faschismus zu überstehen

⭐⭐⭐⭐

Nicht immer ganz nachvollziehbare, sehr kurze und teils witzige Anleitungen

Als Katzenliebhaberin fühlte ich mich natürlich berufen, dieses schmale Bändchen zu lesen. Doch ich muss zugeben, dass es mich ein wenig ratlos machte, denn nicht alles, was der kanadische Komiker und Moderator Stewart Reynolds hier schreibt, ist für mich nachvollziehbar, logisch oder verständlich.

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René Anour – Der Doktor und der liebe Mord

⭐⭐⭐⭐⭐

Ein rundum gelungener Krimispaß – mit Betonung auf Spaß – voller liebenswerter Figuren

Wenn ein bislang völlig unbescholtener junger Tierarzt, ein schüchterner Mann, der es immer allen recht machen will, plötzlich zum Mörder wird, dann hat das mindestens ungeahnte Folgen. Auf jeden Fall aber zieht es ein erhebliches Durcheinander nach sich, inklusive der Fragen, wohin mit der Leiche, wie vertusche ich die Tat und wie komme ich aus all dem jemals wieder raus.

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Line Baugstø – Evil Grandma

⭐⭐⭐⭐

Nicht jede Frau wird gern Großmutter – nicht ganz so bitterböse Geschichte

Dies ist mal wieder so ein Roman, dessen Klappentext ziemlich in die Irre führt, weil er nämlich nicht das beschreibt, was wirklich erzählt wird. Der Einstieg passt, aber was dann daraus führt, ist nicht vollkommen überzeugend.

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Beate Maly – Aurelia und die Jagd nach dem Glück

⭐⭐⭐⭐⭐

Neuer spannender historischer Wien-Krimi um die junge Amateurdetektivin aus gutem Haus

Nahezu nahtlos schließt dieser Roman an den vorigen Band an, den ich ebenfalls gerade las und rezensierte. Wieder mischt sich die junge Aurelia, die einer wohlhabenden Familie entstammt, in die Ermittlungen des Polizeiagenten Janek ein. Die sich diesmal um die Ermordung eines reichen Lottokönigs drehen.

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Beate Maly – Aurelia und die Melodie des Todes

⭐⭐⭐⭐

Kriminelle Machenschaften rund um die Weltausstellung – Historischer Krimi aus Wien

Der zweite Band (den ersten habe ich leider verpasst) um die aus gutem Hause stammende Aurelia von Kolowitz, die gerne mal bei polizeilichen Ermittlungen mitmischt, führt uns in das Wien des Jahres 1871. Hier beobachtet der Leierkastenmann Pepi, wie ein bekannter Industrieller aus dem Fenster seiner Wohnung fällt.

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Christian Schnalke – ICH bin der beste Freund des Menschen

⭐⭐⭐⭐⭐

Herrlich gelungene Kombination von Zeichnungen und Texten – das perfekteste Geschenk für Büchernarren

Wie rezensiert man ein Buch, welches Zeichnungen mit unglaublich witzigen Texten kombiniert, ohne beides zeigen zu können? Dieses kleine Büchlein von Christian Schnalke, dessen Romane ich lieben lernte, muss man einfach gesehen haben, man muss es besitzen und man muss es unbedingt all jenen Menschen zum Geschenk machen, die Bücher lieben.

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Andreas Winkelmann – Entführung im Himmelreich

⭐⭐⭐⭐

Kupernikus ermittelt wieder auf dem Campingplatz – unterhaltsame Fortsetzung der Reihe

Ein ehemaliger Schauspieler, der immer davon träumte, einmal einen Tatort-Kommissar zu spielen, kann natürlich nicht widerstehen, wenn in seiner Nähe Verbrechen oder vermeintliche Verbrechen geschehen. Da muss er doch tätig werden und ermitteln.

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Annika Bühnemann – Liebesromane schreiben für Dummies

⭐⭐⭐⭐

Annika Bühnemann – Liebesromane schreiben für Dummies

Wie unterscheidet sich das Schreiben von Liebesromanen vom Schreiben anderer Genres

Die Autorin dieses Ratgebers ist selbst Verfasserin von erfolgreichen Liebesromanen und darüber hinaus recht bekannt als Beraterin und Coach für Schreibende. Hier nun legt sie, in der für die Dummies-Reihe typischen Gestaltung, ein Buch vor, das die üblichen Tipps und Ratschläge für das Schreiben von Romanen generell auf das Verfassen von Liebesromanen überträgt.

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Kästner & Kästner – Tatort Hafen: Die letzte Fähre nach Dockland

⭐⭐⭐

Langatmig, umständlich und wenig spannend – enttäuschende neuer Band der Reihe

Im vorigen Band der Reihe um Wasserschutzpolizist Tom Bendixen gefielen mir vor allem die Protagonst:innen, der Schreibstil und die gut aufgebaute Spannung. Doch leider konnte ich wenig oder nichts davon im vorliegenden Folgeband erkennen.

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Ralf Nestmeyer – 111 Tage, die die Welt bewegten

⭐⭐⭐⭐

Interessante Zusammenstellung, die doch nur selektiv und sicher auch subjektiv sein kann

2000 Jahre auf 230 Seiten zusammenzufassen ist natürlich ein unmögliches Unterfangen. Dass es hier immerhin gelingt, 111 wichtige Ereignisse aus einer so langen Zeit herauszupicken, und diese anschaulich zu erzählen, ist lobenswert.

Wobei nicht verschwiegen werden soll, dass wir schon am Tag 24 im 20. Jahrhundert sind, wo sich so viele Tage ereigneten, die naturgemäß aus unserer heutigen Sicht die Welt bewegten.

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Kiran Millwood Hargrave u. a.- Gruselige Stunden

⭐⭐⭐⭐⭐

Absolut gelungene Geschichten mit hohem Gruselfaktor – tolle Fortsetzung der Reihe

Es sind „nur“ sechs Gruselige Geschichten in diesem Buch vereint, aber die haben es in sich. Ich wüsste nicht zu sagen, welche besser als die anderen oder gar die beste ist, alle sechs sind wirklich gelungen, wunderbar geschrieben, hochspannend und vor allem eben ziemlich gruselig.

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Sue Monk Kidd: Das Buch Ana

⭐⭐⭐⭐⭐

VON DER BACKLIST: Mehr als nur ein historischer oder religiöser Roman – vor allem ein Roman um die (Un-)Sichtbarkeit von Frauen, damals wie heute

Was für ein faszinierendes Buch! Und was für ein wichtiges Buch. Ich habe schon mehrere Romane dieser Autorin gelesen und war jedes Mal begeistert, besonders von „Die Erfindung der Flügel“. Und auch „Das Buch Ana“ ist hervorragend.

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Elke Pistor – Kipferl, Killer, Kerzenschein

⭐⭐⭐

Konditorin kämpft um ihren guten Ruf – leider etwas humor- und spannungsarmer Weihnachtskrimi

Da ist sie wieder in ganzer Pracht, Annemie Engel, die mit scharfem Spürsinn gesegnete Konditorin. Als in ihrem Café Engelsstübchen eine junge Frau nach dem Verzehr einer von Annemies Torten stirbt, gerät sie und damit ihre Backkunst schnell in Verruf. War die Torte vielleicht vergiftet?

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Marcel Huwyler – Frau Morgenstern und die Offenbarung

⭐⭐⭐⭐⭐

Als Oma friedlich dahinleben ist nichts für Auftragskillerin Morgenstern, wie gut, dass ein neuer Auftrag eintrifft

Eigentlich könnte sich Violetta Morgenstern, ihres Zeichens ehemalige Lehrerin und aktive Auftragsmörderin, längst zur Ruhe setzen. Immerhin teilt sie sich aber inzwischen ihre Stelle bei der Killeragentur mit Freund und Kollegen Miguel Schlunegger, damit sie sich die Kinderbetreuung ebenfalls teilen können. Denn Miguel hat seit der letzten Folge dieser absolut genialen und herrlich absurden Krimireihe seine Zwillingstöchter Ida und Frida bei sich und alle leben zusammen in Violettas Haus. Eine Patchworkfamilie par excellence, könnte man sagen.

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Sarah Sigle (Hg.) – Frost, Forensik, Früchtebrot

⭐⭐⭐

Mörderische Weihnachtsgeschichten – von spannend bis geht so

Pünktlich und mit der typischen Alliteration im Titel erscheinen wieder 24 Weihnachtskrimis, deren Handlungsorte sich quer über den deutschsprachigen Raum verteilen. Und deren Autorinnen und Autoren mal sehr erfolgreich und gebührend bekannt sind, mal Debütantinnen, die gerade die ersten Sprossen der Erfolgsleiter erklimmen.

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Beate Maly – Advent im Grand Hotel

⭐⭐⭐⭐

Kunstraub statt Besinnlichkeit – ein anheimelnder historischer Krimi

Nicht nur aber auch das wunderschön gestaltete Cover dieses Romans aus Wien bringt einen direkt in Weihnachtsstimmung. Dazu die tief verschneite Gegend, in welcher die fleißige Autorin ihre neue Geschichte ansiedelt und wie immer bei den Protagonisten Ernestine und Anton reichlich Süßspeisen – die perfekte Mischung für einen gemütlichen Leseabend.

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Richard Osman – Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code

⭐⭐⭐⭐⭐

Ein weiterer genialer Fall aus der Feder des genialen Autors – spannend, fesselnd, toll

Er kann es einfach. Er kann wunderbare Figuren in hochspannenden Plots agieren lassen, in Geschichten voller Leben, voller Emotion, voller Dramatik und voller subtilem Humor. Richard Osman ist ein wirklich genialer Schriftsteller.

Sein Donnerstagsmordclub mit Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim, den vier munteren Senior:innen, ist wieder aktiv. Nach dem Tod von Stephen, Elizabeths geliebtem Mann, war es still geworden, die vier Mitglieder des Clubs lebten, kümmerten sich umeinander, aber die Spannung in ihrem Leben fehlte.

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Christoph Simon – Die geschenkte Leiche

⭐⭐⭐

Unterhaltsam, aber oberflächlich und ohne Spannung – Krimi aus der Schweiz

Wer unverhofft eine Leiche im eigenen Kofferraum findet und selbst nicht ganz astreinen Geschäften nachgeht, muss sich zu helfen wissen. So der Antiquitätenhändler Paul Gertsch und seine Tochter Alina.

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Andreas Izquierdo – Über die Toten nur Gutes

⭐⭐⭐

Trauerredner als unfreiwilliger Ermittler – reicht nicht an die bisherigen Romane des Autors heran

Sein Meisterwerk, die Reihe „Wege der Zeit“ bleibt unerreicht, auch die Qualität seines letzten Romans „Kein guter Mann“ erreicht Izquierdo mit dieser neuen Story nicht. Leider nicht. Denn die Geschichte um den unfreiwilligen Hobbydetektiv Mads Madsen ist zwar einerseits wirklich ganz nett, andererseits aber auch ein bisschen seicht und nur bedingt spannend.

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Drei Tage im Schnee von Ina Bhatter

Klappentext:

Hannah führt ein turbulentes Großstadtleben. Sie hetzt von einem Termin zum nächsten und verbringt ihre Tage damit, auf Dinge zu reagieren, die von außen auf sie einströmen, findet kaum Zeit für sich selbst. Um abzuschalten, mietet sie sich für ein paar Tage ein kleines Holzhaus an einem See, eingebettet in weiß verschneite Natur. Plötzlich taucht dort ein Kind in einem roten Schneeanzug auf: die kleine Sophie. Die beiden freunden sich an.

Während sie in der entrückten Winterwelt Iglus bauen und Schneeengel machen, kommt Hannah so allerlei in den Kopf, was sie längst verloren glaubte: alte Freundschaften, vergessene Sehnsüchte und Talente. Etwas verschiebt sich und alles ordnet sich neu an. Allmählich beginnt Hannah, ihr Leben und die Welt in einem neuen Licht zu sehen: bunt und echt wie in ihrer eigenen Kindheit.

Umfang:176 Seiten

Verlag:Kiepenheuer & Witsch

Erscheinungsdatum:09.10.2025

Janine Barchas und Isabel Greenberg – Jane Austen: Ihr Leben als Graphic Novel

⭐⭐⭐⭐

Einzelne Ausschnitte aus dem Leben der genialen Autorin in interessanten Zeichnungen

Nachdem ich gerade voller Vergnügen die Biografie über Jane Austen aus der Feder von Elsemarie Maletzke lesen durfte, musste ich natürlich auch nach dieser Graphic Novel greifen. Die mir einerseits durchaus auch gefiel, andererseits meiner Meinung nach auch ein paar Nachteile hat.

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Kelly Mullen – Die Einladung: Mord nur für geladene Gäste

⭐⭐⭐⭐

Im Stil von Agatha Christie – eine Party voller Leichen

Wenn es keine Schneestürme gäbe, müssten Krimiautor:innen sie wohl erfinden. Damit ihre Geschichten um von der Außenwelt abgeschnittene einsame Häuser, in denen ein Mörder oder eine Mörderin ihr Unwesen treiben, auch funktionieren.

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Alexandra Benedict – Das tödliche Christmas Game

⭐⭐⭐

Seichter, unspannender Krimi voller Sentimentalität

Ein neuer Weihnachtskrimi aus der Feder der britischen Autorin. Deren ersten Weihnachtsroman „Mord im Christmas Express“ ich ganz wunderbar fand, da hatte alles gestimmt, Setting, Spannung, Plot, Figuren, Auflösung.

Leider hat das Ganze dann schon beim folgenden Band „Das mörderische Christmas Puzzle“ nicht mehr so hundertprozentig funktioniert, obwohl dort zumindest die Protagonistin wirklich gelungen gezeichnet war.

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Tatjana Kruse – Mumien morden mittwochs nie

⭐⭐⭐⭐

Wenn Mumien fluchen oder so ähnlich – neue turbulente Krimödie

Tatjana Tornado Kruse hat wieder zugeschlagen und alle Lach- und Schmunzelmuskeln strapaziert. Diesmal spielt ihre irrwitzige Krimödie in einem Museum. Wo sich alle – bis auf die Protagonistin, Altertumsforscherin Polly – die Frage stellen: Schlägt die Mumie wieder zu? Gibt es den Fluch der Mumie?

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Bernhard Aichner – Man sieht nur mit der Schnauze gut

⭐⭐⭐⭐

Herzige Geschichten um eine tierische Spürnase

Dieses schmale Büchlein habe ich unter ganz falschen Erwartungen zu lesen begonnen. Das kommt, wenn man sich nicht richtig informiert. Deswegen erwartete ich einen Roman, einen Hundekrimi, einen Kriminalroman mit einem vierbeinigen Schnüffler.

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Julietta Henderson – Norman Formans Weg zum Ruhm

⭐⭐⭐⭐⭐

VON DER BACKLIST: Einer der berührendsten und witzigsten Romane überhaupt

Jax sagt, wenn man nicht weiß, wohin man will, weiß man nie, wann man da ist, und dagegen kannst du nichts sagen, Normie Boy.“ (S. 17)

Jax ist tot. Der Rolls-Royce unter den besten Freuden. Jetzt muss Norman seine Karriere als Comedy-Star allein beginnen, ohne Jax, der doch der tragende Partner in ihrem Duo war.

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