Liz Moore – Der andere Arthur

⭐⭐⭐⭐

Figurengetragener Roman  um zwei ganz unterschiedliche Männer – interessant, aber auch mit Längen

Wie so oft veröffentlicht ein Verlag nach dem großen Erfolg eines Autors, einer Autorin eines ihrer weiteren Werke, wie so oft handelt es sich dabei um einen früher verfassten Roman. Was man durchaus an Stil, Struktur und Plot merken kann.

Damit soll nicht gesagt werden, dass mir der neu erschienene Roman von Liz Moore weniger gefiel als ihr Erfolg „Der Gott des Waldes“. Dieses Buch ist so ganz anders, im Aufbau wie auch im Hinblick auf Handlung und Figuren, dass man die beiden Romane im Grunde nicht vergleichen kann.

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Tiffany Crum – This Story might save your life

⭐⭐⭐⭐

Eher Liebesroman als Thriller – entsagende Liebe gegenüber besitzergreifender Liebe

Die im Untertitel dieses Romans genannten Fragen „Ist er ihr bester Freund? Oder ihr Mörder?“ haben sich mir während der Lektüre nie gestellt. Die damit wenig subtil angefacht werdende Spannung allerdings trat auch nicht ein.

Dabei war die Geschichte, auch wenn sie ungemein verworren und oft unverständlich erzählt wird, durchaus fesselnd. Es waren vor allem die Figuren, die der Autorin gut gelungen sind.

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Kathy Biggs – Wie Schiffe auf stürmischer See

⭐⭐⭐⭐⭐

Tränenreicher und kitschiger, aber spannender Schmöker um eine traumatisierte Familie

Auch wenn in diesem Roman strömeweise die Tränen fließen, auch wenn mir die Protagonistin irgendwann ziemlich auf die Nerven geht wegen ihrer weinerlichen, panischen Art, so habe ich dieses Buch dennoch verschlungen. Denn es ist ein rechter Schmöker, der ziemlich geschickt Spannung aufbaut.

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Richard Hooton – Der Tag, an dem Barbara starb

⭐⭐

Demente Greisin und ihr Enkel auf Mörderjagd – unglaubwürdig, zäh, dröge

Um zu verstehen, warum es dieser Roman von Anfang an schwer bei mir hatte, muss man wissen, dass ich Geschichten, die in Du-Form geschrieben sind, grundsätzlich überhaupt nicht mag. Wenn die Ich-Erzählerin, wie in diesem Buch, stets ihren längst verstorbenen Ehemann anspricht und ihm ständig Fragen stellt und ähnliches, dann nervt mich das von Anfang an. Das wirkt aufgesetzt, unglaubwürdig und stört im Lesefluss.

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Susanne Goga – Die wilden Jahre

⭐⭐⭐

Nicht wirklich fesselnde Schmonzette mit wenig überzeugender Protagonistin

Die Autorin Susanne Goga ist bekannt für ihre immer starken und überzeugenden historischen Kriminalromane aus dem Berlin der Zwanziger Jahre, mit dem beeindruckenden Ermittler Leo Wechsler. Doch sie schreibt auch historische Romane, die weniger spannend, weniger hintergründig, aber immer auch packend und interessant sind, gerne mit Frauenfiguren im Vordergrund.

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Andrea Lammert & Eckart Schuster – Das wilde Europa

⭐⭐⭐⭐⭐

Beeindruckender Bildband über die Naturschutzgebiete Europas

Dass es in Europa über 300 Nationalparks gibt, war mir bisher nicht bekannt. Wie wichtig diese Schutzgebiete für die Natur, die Fauna und Flora und nicht zuletzt uns Menschen sind, das allerdings sollte inzwischen uns allen bekannt sein.

Dieser wunderbare, großformatige Bildband stellt nun mehr als 100 dieser Nationalparks und Naturschutzgebiete vor, mit beindruckenden Aufnahmen, Angaben zur Lage und Größe und einem kurzen informativen Text.

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Logbuch – Der Wochenplaner von Katapult

⭐⭐⭐⭐

Praktischer Kalender voller guter Ideen

Als Autorin ist es vermutlich völlig normal, dass man Notizbücher jedweder Art liebt und gerne auch sammelt – viel mehr, als man jemals mit Notizen füllen könnte. Und Kalender sind schließlich auch nur eine andere Art von Notizbuch.

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Graham Norton – Eine wie Frankie

⭐⭐⭐⭐

Mehr oder weniger fesselnde Lebensgeschichte einer Frau von den 50er Jahren bis heute

Graham Norton, dessen Roman „Ein Ort für immer“ mich begeistert hatte dank seiner Vielschichtigkeit, seiner Spannung und seinem subtilen Humor, erzählt im neuen Buch von der Irin Frances, deren Leben viele Höhen und Tiefen durchläuft.

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Lutz van der Horst – Konfettiblues

⭐⭐

Ein Roman, den man nicht gelesen haben muss

Wenn jemand, der bereits populär und bekannt ist, ein Buch schreibt, verkauft es sich meist wie von selbst. Da ist es eher zweitrangig, ob der Roman gut geschrieben ist und die Handlung interessant.

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Edward Carey – Edith Holler

⭐⭐⭐⭐⭐

Die wundersame Geschichte eines kleinen Mädchens, welches das Geheimnis einer Stadt aufdeckt

Was für ein Roman! Eine verrückte, aber gelungene Mixtur aus Fantasy, Horror, Märchen, Historie, Grusel, Drama und obendrauf die faszinierende Beschreibung des englischen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Ein Roman, den man langsam lesen muss, in kleinen Dosen, denn zu viel davon auf einmal könnte verstören, erschrecken. Die Geschichte um die kleine Edith Holler, die im Jahr 1901 zwölf Jahre alt ist und wegen eines Fluchs das Gebäude des Theaters in der Stadt Norwich, welches ihr Vater führt, niemals verlassen darf.

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Robert Galbraith – Der Tote mit dem Silberzeichen

⭐⭐⭐⭐

Cormoran und Robin ermitteln wieder, doch diesmal steht nicht der Fall im Mittelpunkt

Wenn ich richtig gezählt habe, ist dies der achte Fall der Detektei Strike and Ellacott. Und wieder breitet Robert Galbraith (aka Joanne K. Rowling) die Ereignisse auf reichlich Seiten aus.

Trotzdem könnte man die Handlung in einem einzigen Satz zusammenfassen: Die Detektei bekommt den Auftrag, ein Mordopfer zu identifizieren. Oder man scheitert kläglich an einer Zusammenfassung der Handlung, denn die wird ziemlich komplex und vielschichtig, um nicht zu sagen kompliziert und arg verschlungen erzählt.

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Beate Maly – Mord im Planetarium

⭐⭐⭐

Liebenswerte Protagonisten in einem betulichen historischen Krimi aus Wien

Die heimliche Hobbydetektivin Ernestine darf wieder ermitteln. Diesmal geschieht ein heimtückischer Mord, während Ernestine, Anton und die ganze Familie einer Aufführung im Planetarium beiwohnen. Der Getötete ist Teil einer wohlhabenden, aber heftig zerstrittenen Familie.

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Kai Meyer – Das Antiquariat am alten Friedhof

⭐⭐⭐⭐

Ein weiterer Roman um das Graphische Viertel in Leipzig

Kai Meyers Romane, die sich stets um außergewöhnliche oder auch gefährliche Bücher drehen, sind meist fesselnd, stets dramatisch und immer voller historischer Ereignisse. So auch der neue Band, dessen Handlung sich spannt von 1930 bis 1945 und nicht nur in Leipzig, sondern auch in der Ägäis oder in Amalfi spielt.

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Mechtild Borrmann – Lebensbande

⭐⭐⭐⭐

Schicksale dreier Frauen in einem etwas emotionsarmen Roman

Das Buch schildert, auf Basis der Erinnerungen von Zeitzeugen, die Erlebnisse von drei Frauen in der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. Drei Frauen, die wohl mehr oder weniger typisch sind für das, was damals vielen Menschen geschah und für die Folgen, die das für ihr weiteres Leben hatte.

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Jasmin Schreiber – Da, wo ich dich sehen kann

⭐⭐⭐⭐

Schweres Thema dramatisch geschildert – kein einfacher Roman

Die Rezension dieses Buchs fällt mir nicht leicht. Denn einerseits greift der Roman ein ganz wichtiges und schweres Thema auf, über das es nicht genug Romane oder Sachbücher geben kann. Andererseits empfand ich die Art der Darstellung, die Schilderung des Schicksals der Protagonisten als nicht völlig überzeugend. So muss meine Rezension trennen zwischen diesen beiden Aspekten.

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Renate Nöldeke & Rebekka Wittmann – Zeitreise

⭐⭐⭐⭐

Rückwärts durch die Geschichte – eine andere Art Reiseführer

Natürlich ist auch diese Neuerscheinung wieder „nur“ ein Reiseführer, ein Buch, das uns Lust aufs Reisen machen soll. Aber ich liebe diese Bildbände, die es mir erlauben, zuhause im Sessel sitzend durch die Welt zu reisen, viele interessante Orte zu besuchen und gleichzeitig einiges darüber zu lernen.

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Klaus Maria Dechant – Krimis und Thriller schreiben für Dummies

⭐⭐⭐⭐

Es gibt immer noch etwas neues zu lernen, nicht nur für Dummies

Wie heißt es doch bekanntlich? Man lernt immer noch etwas dazu. So geht es auch mit den Ratgebern zum Kreativen Schreiben. Auch nach mehreren Dutzend Sachbüchern über das Schreiben lässt sich doch in jeder Neuerscheinung immer noch etwas entdecken, ein neuer Tipp, eine neue Anregung, eine neue Herangehensweise. Und für die Motivation finde ich die Lektüre von Schreibratgebern auch immer wieder sehr nützlich.

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Fabian Navarro – Miez Marple und die Tatze der Verdammnis

⭐⭐⭐

Mord unter Katzen – missglückter Krimi mit einer Samtpfote als Detektivin

Es gibt etliche gelungene Romane und auch Krimis mit Tieren als Charakteren, mit Katern, Füchsinnen, Schafen oder Hühnern als Ermittler:innen. Was dazu beiträgt, dass sie gelungen sind, ist das Geschick der Autorinnen und Autoren, die jeweiligen Tiere zwar wie menschliche Detektive agieren zu lassen, aber ohne sie zu vermenschlichen.

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DC Helmuth – Bücherschätze

⭐⭐⭐⭐⭐

Wer Bücher liebt, liebt Bücher über Bücher – so wie dieses über ungewöhnliche Bibliotheken

Das ist nicht der erste Bildband über Büchereien, Bibliotheken oder Buchhandlungen, den ich lese und betrachte. Doch immer wieder gibt es neues zu entdecken, erstaunliches zu bewundern und überraschendes zu finden.

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Rainbow Rowell – Slow Dance

⭐⭐⭐

Der Titel passt für diese ziemlich langsame Liebesgeschichte

Ihren Roman „Eleanor und Park“ habe ich wirklich sehr gemocht, er ist etwas Besonderes. Und auch das Buch „Zwei Worte vor und eins zurück“ von dieser Autorin gefiel mir gut. Daher war ich froh zu erfahren, dass es einen neuen Roman von ihr gibt.

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Heimat Deutschland: Ein Gefühl, das mehr ist als ein Ort

⭐⭐⭐⭐⭐

Zum Träumen und zum Traumreisen schön, informativer Bildband über dieses Land

Grundsätzlich habe ich es überhaupt nicht mit der Deutschtümelei und auch mit dem Begriff Heimat kann ich nicht immer etwas anfangen. Zumal wenn er eher missbraucht wird. Dass der Kunth Verlag nun einem Bildband den Titel „Heimat Deutschland“ herausgibt, könnte also gegen die Lektüre sprechen.

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Sybil Volks – Café Finito

⭐⭐

Thematisch interessant, langatmig und langweilig geschrieben – abgebrochen

Das Buch wollte ich lesen, weil ich Romane mag, in welchen verschiedene und interessante Typen unter ungewohnten Bedingungen zusammentreffen. Ein Trauercafé am Rand eines Friedhofs schien mir da ein passender Ort und das versprach gute Lektüre.

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Florian Illies – Wenn die Sonne untergeht: Familie Mann in Sanary

⭐⭐⭐⭐⭐

Mit den Manns in ihrem ersten Exil – ein wahrhaft gelungenes Buch

Man meint, mit der Familie am Tisch zu sitzen, wenn sie sich zum Mittagessen versammelt. Man glaubt, dabei zu sein, wenn Thomas und Heinrich Mann am Meer spazieren gehen. Man windet sich mit den Kindern, die aus Angst vor dem Übervater zittern und sich nichts zu sagen trauen. Man leidet mit „Tommy“, dem Nobelpreisträger, der sich so sehr entwurzelt fühlt.

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Rita Falk – Apfelstrudelalibi

⭐⭐⭐⭐⭐

Der dreizehnte Fall ist nicht der schlechteste der Reihe – witzig, spannend und auch ein bisschen emotional

Dreizehn Bände umfasst die Reihe um den Dorfsheriff Franz Eberhofer inzwischen – und ich habe sie alle gelesen. Darunter waren wirklich gelungene, bei denen man Tränen lachen musste oder vor Spannung an den Fingernägeln knabberte. Aber es gab auch Bücher in dieser Serie, die waren eher mittelmäßig, dumpf humorig, hatten wenig von einem Krimi, dafür umso mehr von einer Klamotte. Doch dieser dreizehnte, der ist wieder gut geworden.

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Gina Greifenstein, Anne Grießer, Barbara Saladin – Das kleine Café am Friedhof

⭐⭐⭐

Leicht abstruser Roman, der eigentlich drei getrennte Geschichten erzählt

Was bei diesem Buch zu Beginn auffällt, und zwar leider negativ, ist die Tatsache, dass die ersten 100 bis 150 Seiten nur aus Rückblicken bestehen. Und damit nicht genug, wird es im weiteren Verlauf immer wieder Rückblicke geben.

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Ragnar Jónasson – Weich fällt der Schnee

⭐⭐⭐⭐

16 mehr oder weniger kriminelle Kurzgeschichten aus Island, voller Schnee, Kälte und reichlich krimineller Überraschungen

Diese hier versammelten Geschichten sind ganz anders als die Romane, die ich bisher von Ragnar Jónasson gelesen habe. Seine Thriller um die Ermittlerin Hulda sind düster, depressiv, langatmig, manchmal sogar langweilig und beschäftigen sich mehr mit der isländischen Seele und Landschaft als mit den jeweiligen Kriminalfällen.

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Lonely Planet – Toiletten der Welt

⭐⭐⭐⭐⭐

Witzige und absonderliche Sehenswürdigkeiten rund um den Globus

Wer kommt bloß auf die Idee, ein Buch über Toiletten der Welt zu machen. Doch es macht viel Spaß, durch die Seiten dieses Fotobandes zu blättern. Und sich über so manchen absurden stillen Ort, manches merkwürdige Klo und einige besonders abgelegene Toiletten zu wundern.

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VON DER BACKLIST: Alexandra Benedict – Mord im Christmas Express

⭐⭐⭐⭐⭐

Fast so gut wie Agatha Christie – Winterlicher Krimi auf Schienen

Ein Zug fährt nach Norden, von London gen Schottland. An Bord achtzehn Passagiere und ein Mörder oder eine Mörderin.

Was für ein spannendes Setting. Dieser Zug verlässt London am Tag vor Heiligabend und natürlich möchten alle Passagiere ihre Ziele rechtzeitig erreichen. Doch ein Schneesturm verhindert das, mitten in der Einöde, zwischen Schneebergen und bei Eiseskälte entgleist der Zug, die Passagiere sitzen fest. Da geschieht ein Mord.

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Stewart Reynolds – Von Katzen lernen, den Faschismus zu überstehen

⭐⭐⭐⭐

Nicht immer ganz nachvollziehbare, sehr kurze und teils witzige Anleitungen

Als Katzenliebhaberin fühlte ich mich natürlich berufen, dieses schmale Bändchen zu lesen. Doch ich muss zugeben, dass es mich ein wenig ratlos machte, denn nicht alles, was der kanadische Komiker und Moderator Stewart Reynolds hier schreibt, ist für mich nachvollziehbar, logisch oder verständlich.

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René Anour – Der Doktor und der liebe Mord

⭐⭐⭐⭐⭐

Ein rundum gelungener Krimispaß – mit Betonung auf Spaß – voller liebenswerter Figuren

Wenn ein bislang völlig unbescholtener junger Tierarzt, ein schüchterner Mann, der es immer allen recht machen will, plötzlich zum Mörder wird, dann hat das mindestens ungeahnte Folgen. Auf jeden Fall aber zieht es ein erhebliches Durcheinander nach sich, inklusive der Fragen, wohin mit der Leiche, wie vertusche ich die Tat und wie komme ich aus all dem jemals wieder raus.

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