Graham Norton – Eine wie Frankie

⭐⭐⭐⭐

Mehr oder weniger fesselnde Lebensgeschichte einer Frau von den 50er Jahren bis heute

Graham Norton, dessen Roman „Ein Ort für immer“ mich begeistert hatte dank seiner Vielschichtigkeit, seiner Spannung und seinem subtilen Humor, erzählt im neuen Buch von der Irin Frances, deren Leben viele Höhen und Tiefen durchläuft.

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Lutz van der Horst – Konfettiblues

⭐⭐

Ein Roman, den man nicht gelesen haben muss

Wenn jemand, der bereits populär und bekannt ist, ein Buch schreibt, verkauft es sich meist wie von selbst. Da ist es eher zweitrangig, ob der Roman gut geschrieben ist und die Handlung interessant.

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Edward Carey – Edith Holler

⭐⭐⭐⭐⭐

Die wundersame Geschichte eines kleinen Mädchens, welches das Geheimnis einer Stadt aufdeckt

Was für ein Roman! Eine verrückte, aber gelungene Mixtur aus Fantasy, Horror, Märchen, Historie, Grusel, Drama und obendrauf die faszinierende Beschreibung des englischen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Ein Roman, den man langsam lesen muss, in kleinen Dosen, denn zu viel davon auf einmal könnte verstören, erschrecken. Die Geschichte um die kleine Edith Holler, die im Jahr 1901 zwölf Jahre alt ist und wegen eines Fluchs das Gebäude des Theaters in der Stadt Norwich, welches ihr Vater führt, niemals verlassen darf.

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Robert Galbraith – Der Tote mit dem Silberzeichen

⭐⭐⭐⭐

Cormoran und Robin ermitteln wieder, doch diesmal steht nicht der Fall im Mittelpunkt

Wenn ich richtig gezählt habe, ist dies der achte Fall der Detektei Strike and Ellacott. Und wieder breitet Robert Galbraith (aka Joanne K. Rowling) die Ereignisse auf reichlich Seiten aus.

Trotzdem könnte man die Handlung in einem einzigen Satz zusammenfassen: Die Detektei bekommt den Auftrag, ein Mordopfer zu identifizieren. Oder man scheitert kläglich an einer Zusammenfassung der Handlung, denn die wird ziemlich komplex und vielschichtig, um nicht zu sagen kompliziert und arg verschlungen erzählt.

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Beate Maly – Mord im Planetarium

⭐⭐⭐

Liebenswerte Protagonisten in einem betulichen historischen Krimi aus Wien

Die heimliche Hobbydetektivin Ernestine darf wieder ermitteln. Diesmal geschieht ein heimtückischer Mord, während Ernestine, Anton und die ganze Familie einer Aufführung im Planetarium beiwohnen. Der Getötete ist Teil einer wohlhabenden, aber heftig zerstrittenen Familie.

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Kai Meyer – Das Antiquariat am alten Friedhof

⭐⭐⭐⭐

Ein weiterer Roman um das Graphische Viertel in Leipzig

Kai Meyers Romane, die sich stets um außergewöhnliche oder auch gefährliche Bücher drehen, sind meist fesselnd, stets dramatisch und immer voller historischer Ereignisse. So auch der neue Band, dessen Handlung sich spannt von 1930 bis 1945 und nicht nur in Leipzig, sondern auch in der Ägäis oder in Amalfi spielt.

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Mechtild Borrmann – Lebensbande

⭐⭐⭐⭐

Schicksale dreier Frauen in einem etwas emotionsarmen Roman

Das Buch schildert, auf Basis der Erinnerungen von Zeitzeugen, die Erlebnisse von drei Frauen in der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. Drei Frauen, die wohl mehr oder weniger typisch sind für das, was damals vielen Menschen geschah und für die Folgen, die das für ihr weiteres Leben hatte.

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Jasmin Schreiber – Da, wo ich dich sehen kann

⭐⭐⭐⭐

Schweres Thema dramatisch geschildert – kein einfacher Roman

Die Rezension dieses Buchs fällt mir nicht leicht. Denn einerseits greift der Roman ein ganz wichtiges und schweres Thema auf, über das es nicht genug Romane oder Sachbücher geben kann. Andererseits empfand ich die Art der Darstellung, die Schilderung des Schicksals der Protagonisten als nicht völlig überzeugend. So muss meine Rezension trennen zwischen diesen beiden Aspekten.

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Fabian Navarro – Miez Marple und die Tatze der Verdammnis

⭐⭐⭐

Mord unter Katzen – missglückter Krimi mit einer Samtpfote als Detektivin

Es gibt etliche gelungene Romane und auch Krimis mit Tieren als Charakteren, mit Katern, Füchsinnen, Schafen oder Hühnern als Ermittler:innen. Was dazu beiträgt, dass sie gelungen sind, ist das Geschick der Autorinnen und Autoren, die jeweiligen Tiere zwar wie menschliche Detektive agieren zu lassen, aber ohne sie zu vermenschlichen.

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Rainbow Rowell – Slow Dance

⭐⭐⭐

Der Titel passt für diese ziemlich langsame Liebesgeschichte

Ihren Roman „Eleanor und Park“ habe ich wirklich sehr gemocht, er ist etwas Besonderes. Und auch das Buch „Zwei Worte vor und eins zurück“ von dieser Autorin gefiel mir gut. Daher war ich froh zu erfahren, dass es einen neuen Roman von ihr gibt.

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Sybil Volks – Café Finito

⭐⭐

Thematisch interessant, langatmig und langweilig geschrieben – abgebrochen

Das Buch wollte ich lesen, weil ich Romane mag, in welchen verschiedene und interessante Typen unter ungewohnten Bedingungen zusammentreffen. Ein Trauercafé am Rand eines Friedhofs schien mir da ein passender Ort und das versprach gute Lektüre.

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Rita Falk – Apfelstrudelalibi

⭐⭐⭐⭐⭐

Der dreizehnte Fall ist nicht der schlechteste der Reihe – witzig, spannend und auch ein bisschen emotional

Dreizehn Bände umfasst die Reihe um den Dorfsheriff Franz Eberhofer inzwischen – und ich habe sie alle gelesen. Darunter waren wirklich gelungene, bei denen man Tränen lachen musste oder vor Spannung an den Fingernägeln knabberte. Aber es gab auch Bücher in dieser Serie, die waren eher mittelmäßig, dumpf humorig, hatten wenig von einem Krimi, dafür umso mehr von einer Klamotte. Doch dieser dreizehnte, der ist wieder gut geworden.

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Gina Greifenstein, Anne Grießer, Barbara Saladin – Das kleine Café am Friedhof

⭐⭐⭐

Leicht abstruser Roman, der eigentlich drei getrennte Geschichten erzählt

Was bei diesem Buch zu Beginn auffällt, und zwar leider negativ, ist die Tatsache, dass die ersten 100 bis 150 Seiten nur aus Rückblicken bestehen. Und damit nicht genug, wird es im weiteren Verlauf immer wieder Rückblicke geben.

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VON DER BACKLIST: Alexandra Benedict – Mord im Christmas Express

⭐⭐⭐⭐⭐

Fast so gut wie Agatha Christie – Winterlicher Krimi auf Schienen

Ein Zug fährt nach Norden, von London gen Schottland. An Bord achtzehn Passagiere und ein Mörder oder eine Mörderin.

Was für ein spannendes Setting. Dieser Zug verlässt London am Tag vor Heiligabend und natürlich möchten alle Passagiere ihre Ziele rechtzeitig erreichen. Doch ein Schneesturm verhindert das, mitten in der Einöde, zwischen Schneebergen und bei Eiseskälte entgleist der Zug, die Passagiere sitzen fest. Da geschieht ein Mord.

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René Anour – Der Doktor und der liebe Mord

⭐⭐⭐⭐⭐

Ein rundum gelungener Krimispaß – mit Betonung auf Spaß – voller liebenswerter Figuren

Wenn ein bislang völlig unbescholtener junger Tierarzt, ein schüchterner Mann, der es immer allen recht machen will, plötzlich zum Mörder wird, dann hat das mindestens ungeahnte Folgen. Auf jeden Fall aber zieht es ein erhebliches Durcheinander nach sich, inklusive der Fragen, wohin mit der Leiche, wie vertusche ich die Tat und wie komme ich aus all dem jemals wieder raus.

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Line Baugstø – Evil Grandma

⭐⭐⭐⭐

Nicht jede Frau wird gern Großmutter – nicht ganz so bitterböse Geschichte

Dies ist mal wieder so ein Roman, dessen Klappentext ziemlich in die Irre führt, weil er nämlich nicht das beschreibt, was wirklich erzählt wird. Der Einstieg passt, aber was dann daraus führt, ist nicht vollkommen überzeugend.

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Beate Maly – Aurelia und die Jagd nach dem Glück

⭐⭐⭐⭐⭐

Neuer spannender historischer Wien-Krimi um die junge Amateurdetektivin aus gutem Haus

Nahezu nahtlos schließt dieser Roman an den vorigen Band an, den ich ebenfalls gerade las und rezensierte. Wieder mischt sich die junge Aurelia, die einer wohlhabenden Familie entstammt, in die Ermittlungen des Polizeiagenten Janek ein. Die sich diesmal um die Ermordung eines reichen Lottokönigs drehen.

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Beate Maly – Aurelia und die Melodie des Todes

⭐⭐⭐⭐

Kriminelle Machenschaften rund um die Weltausstellung – Historischer Krimi aus Wien

Der zweite Band (den ersten habe ich leider verpasst) um die aus gutem Hause stammende Aurelia von Kolowitz, die gerne mal bei polizeilichen Ermittlungen mitmischt, führt uns in das Wien des Jahres 1871. Hier beobachtet der Leierkastenmann Pepi, wie ein bekannter Industrieller aus dem Fenster seiner Wohnung fällt.

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Andreas Winkelmann – Entführung im Himmelreich

⭐⭐⭐⭐

Kupernikus ermittelt wieder auf dem Campingplatz – unterhaltsame Fortsetzung der Reihe

Ein ehemaliger Schauspieler, der immer davon träumte, einmal einen Tatort-Kommissar zu spielen, kann natürlich nicht widerstehen, wenn in seiner Nähe Verbrechen oder vermeintliche Verbrechen geschehen. Da muss er doch tätig werden und ermitteln.

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Kästner & Kästner – Tatort Hafen: Die letzte Fähre nach Dockland

⭐⭐⭐

Langatmig, umständlich und wenig spannend – enttäuschende neuer Band der Reihe

Im vorigen Band der Reihe um Wasserschutzpolizist Tom Bendixen gefielen mir vor allem die Protagonst:innen, der Schreibstil und die gut aufgebaute Spannung. Doch leider konnte ich wenig oder nichts davon im vorliegenden Folgeband erkennen.

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Sue Monk Kidd: Das Buch Ana

⭐⭐⭐⭐⭐

VON DER BACKLIST: Mehr als nur ein historischer oder religiöser Roman – vor allem ein Roman um die (Un-)Sichtbarkeit von Frauen, damals wie heute

Was für ein faszinierendes Buch! Und was für ein wichtiges Buch. Ich habe schon mehrere Romane dieser Autorin gelesen und war jedes Mal begeistert, besonders von „Die Erfindung der Flügel“. Und auch „Das Buch Ana“ ist hervorragend.

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Elke Pistor – Kipferl, Killer, Kerzenschein

⭐⭐⭐

Konditorin kämpft um ihren guten Ruf – leider etwas humor- und spannungsarmer Weihnachtskrimi

Da ist sie wieder in ganzer Pracht, Annemie Engel, die mit scharfem Spürsinn gesegnete Konditorin. Als in ihrem Café Engelsstübchen eine junge Frau nach dem Verzehr einer von Annemies Torten stirbt, gerät sie und damit ihre Backkunst schnell in Verruf. War die Torte vielleicht vergiftet?

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Marcel Huwyler – Frau Morgenstern und die Offenbarung

⭐⭐⭐⭐⭐

Als Oma friedlich dahinleben ist nichts für Auftragskillerin Morgenstern, wie gut, dass ein neuer Auftrag eintrifft

Eigentlich könnte sich Violetta Morgenstern, ihres Zeichens ehemalige Lehrerin und aktive Auftragsmörderin, längst zur Ruhe setzen. Immerhin teilt sie sich aber inzwischen ihre Stelle bei der Killeragentur mit Freund und Kollegen Miguel Schlunegger, damit sie sich die Kinderbetreuung ebenfalls teilen können. Denn Miguel hat seit der letzten Folge dieser absolut genialen und herrlich absurden Krimireihe seine Zwillingstöchter Ida und Frida bei sich und alle leben zusammen in Violettas Haus. Eine Patchworkfamilie par excellence, könnte man sagen.

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Beate Maly – Advent im Grand Hotel

⭐⭐⭐⭐

Kunstraub statt Besinnlichkeit – ein anheimelnder historischer Krimi

Nicht nur aber auch das wunderschön gestaltete Cover dieses Romans aus Wien bringt einen direkt in Weihnachtsstimmung. Dazu die tief verschneite Gegend, in welcher die fleißige Autorin ihre neue Geschichte ansiedelt und wie immer bei den Protagonisten Ernestine und Anton reichlich Süßspeisen – die perfekte Mischung für einen gemütlichen Leseabend.

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Richard Osman – Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code

⭐⭐⭐⭐⭐

Ein weiterer genialer Fall aus der Feder des genialen Autors – spannend, fesselnd, toll

Er kann es einfach. Er kann wunderbare Figuren in hochspannenden Plots agieren lassen, in Geschichten voller Leben, voller Emotion, voller Dramatik und voller subtilem Humor. Richard Osman ist ein wirklich genialer Schriftsteller.

Sein Donnerstagsmordclub mit Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim, den vier munteren Senior:innen, ist wieder aktiv. Nach dem Tod von Stephen, Elizabeths geliebtem Mann, war es still geworden, die vier Mitglieder des Clubs lebten, kümmerten sich umeinander, aber die Spannung in ihrem Leben fehlte.

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Christoph Simon – Die geschenkte Leiche

⭐⭐⭐

Unterhaltsam, aber oberflächlich und ohne Spannung – Krimi aus der Schweiz

Wer unverhofft eine Leiche im eigenen Kofferraum findet und selbst nicht ganz astreinen Geschäften nachgeht, muss sich zu helfen wissen. So der Antiquitätenhändler Paul Gertsch und seine Tochter Alina.

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Andreas Izquierdo – Über die Toten nur Gutes

⭐⭐⭐

Trauerredner als unfreiwilliger Ermittler – reicht nicht an die bisherigen Romane des Autors heran

Sein Meisterwerk, die Reihe „Wege der Zeit“ bleibt unerreicht, auch die Qualität seines letzten Romans „Kein guter Mann“ erreicht Izquierdo mit dieser neuen Story nicht. Leider nicht. Denn die Geschichte um den unfreiwilligen Hobbydetektiv Mads Madsen ist zwar einerseits wirklich ganz nett, andererseits aber auch ein bisschen seicht und nur bedingt spannend.

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Kelly Mullen – Die Einladung: Mord nur für geladene Gäste

⭐⭐⭐⭐

Im Stil von Agatha Christie – eine Party voller Leichen

Wenn es keine Schneestürme gäbe, müssten Krimiautor:innen sie wohl erfinden. Damit ihre Geschichten um von der Außenwelt abgeschnittene einsame Häuser, in denen ein Mörder oder eine Mörderin ihr Unwesen treiben, auch funktionieren.

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Alexandra Benedict – Das tödliche Christmas Game

⭐⭐⭐

Seichter, unspannender Krimi voller Sentimentalität

Ein neuer Weihnachtskrimi aus der Feder der britischen Autorin. Deren ersten Weihnachtsroman „Mord im Christmas Express“ ich ganz wunderbar fand, da hatte alles gestimmt, Setting, Spannung, Plot, Figuren, Auflösung.

Leider hat das Ganze dann schon beim folgenden Band „Das mörderische Christmas Puzzle“ nicht mehr so hundertprozentig funktioniert, obwohl dort zumindest die Protagonistin wirklich gelungen gezeichnet war.

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Tatjana Kruse – Mumien morden mittwochs nie

⭐⭐⭐⭐

Wenn Mumien fluchen oder so ähnlich – neue turbulente Krimödie

Tatjana Tornado Kruse hat wieder zugeschlagen und alle Lach- und Schmunzelmuskeln strapaziert. Diesmal spielt ihre irrwitzige Krimödie in einem Museum. Wo sich alle – bis auf die Protagonistin, Altertumsforscherin Polly – die Frage stellen: Schlägt die Mumie wieder zu? Gibt es den Fluch der Mumie?

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