Logik wird dich von A nach B bringen. Phantasie wohin du willst.
Albert Einstein

Lars Engels – Totes Moor

Rezension, 26. Mai 2023

Konventioneller Krimi

Eine verschworene Dorfgemeinschaft, eine bedrohliche Moorlandschaft und ein junger, unerfahrener Kommissar – das sind die Zutaten zu diesem Kriminalroman, der in der Rhön angesiedelt ist.

(mehr …)

Sarah Lotz – Ist es Liebe? Nein – es ist … unmöglich

aus dem Englischen von Katharina Naumann

Rezension, 24. Mai 2023

Genial, spannend, wendungsreich – unbedingt lesen!

Wer hätte das gedacht? Dieses Buch überrascht und das auf jeder Seite. Wer aufgrund des (leider ziemlich unpassenden) Titels einen seichten, vorhersehbaren Liebesroman erwartet, wird vielleicht enttäuscht, bekommt dafür aber einen absolut spannenden Roman mit fesselnder Handlung und vielen erstaunlichen Wendungen.

Isabella Archan – Schiesst nicht auf die Mördermitzi

Rezension, 22. Mai 2023

Donaukreuzfahrt mit Todesfolge – nur halb so witzig wie erwartet

Nachdem ich auf der Crime Cologne eine Lesung mit dieser Autorin erlebt hatte, die wunderbar spaßig und sehr unterhaltsam war, war ich neugierig auf ihr neuestes Buch. Der Titel des Krimis, der vor allem auf einem Donauschiff spielt, lässt eine sehr humorvolle Geschichte erwarten.

(mehr …)

Jess Kidd  – Die Insel der Unschuldigen

aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence

Rezension, 19. Mai 2023

Mystisch, spannend, facettenreich – lesenswert

Ein auf zwei weit auseinanderliegenden Zeitebenen erzählter Roman, vielschichtig, geheimnisvoll und mystisch. Dabei immer wieder erschreckend und auch brutal, nichts für zartbesaitete Gemüter. Jess Kidd ist eine ganz wunderbare Autorin mit überbordenden Fantasie.

(mehr …)

Freya Sampson – Menschen, die wir noch nicht kennen

aus dem Englischen von Susanne Höbel

Rezension, 17. Mai 2023

Warmherziger Roman um Freundschaft und Treue

Wie in ihrem Debütroman „Die letzte Bibliothek der Welt“ finden sich auch im neuen Buch der englischen Autorin Menschen zusammen, die alle ihr Päcklein zu tragen haben und durch Freundschaft und gegenseitiges Vertrauen sowohl zueinander wie auch aus ihren Problemen heraus finden.

(mehr …)

Birgit Poppe & Klaus Silla – Niederrhein:  50 Rätsel

Rezension, 15. Mai 2023

Mittels eines mehr oder weniger spannenden Spiels eine Region zu erkunden ist eine schöne Idee. In Form von interessanten Quizfragen führen die 50 Karten durch die Gegend zwischen Emmerich und Krefeld.

(mehr …)

Imbi Neeme – Die Wahrheit und andere Erinnerungen

aus dem australischen Englisch von Andrea O’Brien

Rezension, 12. Mai 2023

Die Inhaltsangabe und die Beschreibung der beiden Hauptfiguren klangen vielversprechend, machten neugierig und gespannt auf diesen Debütroman aus Australien. Eine Geschichte, die sich um zwei Schwestern dreht, die ihre gemeinsame Vergangenheit aufarbeiten müssen.

(mehr …)

Friederike Emmerling, Julia Hagen u.a. (Hrsg.) – Sag jetzt nichts, lass mich zu Ende reden!

Rezension, 10. Mai 2023

Wie viele andere Frauen auch kann ich mich noch gut an das berühmte Buch von Christine Brückner erinnern, das den Titel hatte: Ungehaltene Reden Ungehaltener Frauen. An den Erfolg und vor allem an den Anspruch dieses Buches aus den 80er Jahren knüpft nun diese neue Sammlung ungehaltener Reden an.

(mehr …)

Susanne Lipps – Bücherorte

Rezension, 8. Mai 2023

An diesem Buch kommt niemand, der Bücher liebt, vorbei. Man kann sich wunderbar hineinträumen in diese Bücherorte, die hier liebevoll mit Wort und Bild vorgestellt und beschrieben werden. Und man möchte sofort die Koffer packen und sie besuchen, die Buchhandlungen, die Bibliotheken in ganz Europa.

(mehr …)

Nancy Olthoff – Augen zu und durch

aus dem Niederländischen von Steffen Haselbach

Rezension, 5. Mai 2023

Ein Roman um einen liebenswerten Außenseiter, der sich ins Leben wagt.

Herman van Dusselen, ein junger, ganz allein lebender Mann, spielt am liebsten mit Murmeln. Er hat eine beachtliche Sammlung an Murmelbahnen, auf welchen er, je nach Stimmung, seine Glaskugeln rollen lässt. Einzige Bezugspersonen sind seine Tante und sein Onkel, da seine Eltern beide bereits verstorben sind. Sie haben ihm ein Auskommen vererbt, so dass er nicht arbeiten gehen muss.

(mehr …)