Unnützes Reisewissen England von Michael Pohl

Klappentext:

REISEBEGLEITER, DIE KEINER BRAUCHT und jeder haben sollte – das ist DUMONTS neue Reihe! Kennen Sie die Orte, die Sie nie mit einer Ritterrüstung betreten dürfen? Den Eisbären, der einst in der Themse schwamm? Ist Ihnen klar, dass man sich im Pub nicht betrinken darf, und dass Paddington Bär einen britischen Pass hat, der König aber nicht? Ein Buch voller kurioser Erkenntnisse und unnötiger Fakten und Geschichten, die alle kennen sollten, die es nach England zieht. Und alle anderen sowieso.

  • Die Welt vom Abseitigen aus betrachtet. Ein Pool an Anekdoten für die nächste Party
  • Das perfekte Geschenk. Für Reiseprofis und -dummies
  • Die ideale Lektüre für den Zug, das Flugzeug, den Strand. Oder fürs Sofa zuhause

Das Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte.

Umfang:176 Seiten

Verlag:MAIRDUMONT

Erscheinungsdatum:04.02.2026

Unnützes Reisewissen Deutschland von Juliane Schäfer und Jens Bey

⭐⭐⭐⭐

Klappentext:

Wussten Sie, dass die deutsche Gründlichkeit bis zur DIN-Norm für Handzahnbürsten reicht? Dass Helmut Kohl Stress mit rohen Butterstücken bekämpfte? Berlins Fernsehturm am Stadtrand geplant war? Und die Schwarzwälder Kirschtorte ein dunkles Geheimnis umgibt (Spoiler: Sie stammt aus Bonn)? Ein Buch voller kurioser Erkenntnisse und unnützer Fakten und Geschichtendie alle kennen sollten, die es nach Deutschland zieht. Und alle anderen sowieso.

  • Die Welt vom Abseitigen aus betrachtet. Ein Pool an Anekdoten für die nächste Party
  • Das perfekte Geschenk. Für Reiseprofis und -dummies
  • Die ideale Lektüre für den Zug, das Flugzeug, den Strand. Oder fürs Sofa zuhause

Das Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte.

Umfang:176 Seiten

Verlag:MAIRDUMONT

Erscheinungsdatum:04.02.2026

Fergus Craig – Betreutes Morden

⭐⭐⭐⭐

Mord im Seniorenheim voller ehemaliger Ermittler und Krimineller – oder beidem …

Seit den gelungenen Romanen von Richard Osman über das Seniorenquartett, das stets die schwierigsten Kriminalfälle löst, ist es wohl modern, Krimis zu schreiben, die in Seniorenheimen spielen und/oder deren Ermittlungen von betagten Protagonisten geführt werden.

(mehr …)

Ursula Poznanski – Das Signal

⭐⭐⭐⭐

Klaustrophobischer Krimi mit gelungenen Twists, wenn auch nicht immer ganz plausibel

Allein die Ausgangssituation dieses Romans ist schon außergewöhnlich und gut ausgedacht: Eine junge Frau hat bei einem Unfall ein Bein verloren und ist nun vorerst auf Hilfe angewiesen, auf die Unterstützung ihres Ehemannes insbesondere.

Doch ist er ihr wirklich eine Hilfe oder hat er nicht vielmehr dunkle, böse Absichten? Das ist das Setting, die Situation in welcher sich die Protagonistin Viola befindet.

(mehr …)

Liz Moore – Der andere Arthur

⭐⭐⭐⭐

Figurengetragener Roman  um zwei ganz unterschiedliche Männer – interessant, aber auch mit Längen

Wie so oft veröffentlicht ein Verlag nach dem großen Erfolg eines Autors, einer Autorin eines ihrer weiteren Werke, wie so oft handelt es sich dabei um einen früher verfassten Roman. Was man durchaus an Stil, Struktur und Plot merken kann.

Damit soll nicht gesagt werden, dass mir der neu erschienene Roman von Liz Moore weniger gefiel als ihr Erfolg „Der Gott des Waldes“. Dieses Buch ist so ganz anders, im Aufbau wie auch im Hinblick auf Handlung und Figuren, dass man die beiden Romane im Grunde nicht vergleichen kann.

(mehr …)

Sörensen geht auf’s Haus von Sven Stricker

Klappentext:

Sörensen wird von seiner Vergangenheit eingeholt und hadert mit der Gegenwart – sein sechster und bisher persönlichster Fall.

Veränderungen stehen an bei Sörensen – und Veränderungen sind wie saure Milch: braucht man nicht. Nachdem er seinen kranken Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund auf. Schiefel heißt er, und er bringt einen Sack voller Probleme mit. Hinter seinem Haus werden menschliche Leichenteile gefunden. Handelt es sich um die Überreste eines vor Jahren verschwundenen Mädchens? Schon wird aus einem Cold Case ein heißer, steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jennifer braucht – die sich allerdings ebenfalls verändern möchte …

Umfang:528 Seiten

Verlag:ROWOHLT Taschenbuch

Erscheinungsdatum:20.02.2026

Tiffany Crum – This Story might save your life

⭐⭐⭐⭐

Eher Liebesroman als Thriller – entsagende Liebe gegenüber besitzergreifender Liebe

Die im Untertitel dieses Romans genannten Fragen „Ist er ihr bester Freund? Oder ihr Mörder?“ haben sich mir während der Lektüre nie gestellt. Die damit wenig subtil angefacht werdende Spannung allerdings trat auch nicht ein.

Dabei war die Geschichte, auch wenn sie ungemein verworren und oft unverständlich erzählt wird, durchaus fesselnd. Es waren vor allem die Figuren, die der Autorin gut gelungen sind.

(mehr …)

Kathy Biggs – Wie Schiffe auf stürmischer See

⭐⭐⭐⭐⭐

Tränenreicher und kitschiger, aber spannender Schmöker um eine traumatisierte Familie

Auch wenn in diesem Roman strömeweise die Tränen fließen, auch wenn mir die Protagonistin irgendwann ziemlich auf die Nerven geht wegen ihrer weinerlichen, panischen Art, so habe ich dieses Buch dennoch verschlungen. Denn es ist ein rechter Schmöker, der ziemlich geschickt Spannung aufbaut.

(mehr …)

Richard Hooton – Der Tag, an dem Barbara starb

⭐⭐

Demente Greisin und ihr Enkel auf Mörderjagd – unglaubwürdig, zäh, dröge

Um zu verstehen, warum es dieser Roman von Anfang an schwer bei mir hatte, muss man wissen, dass ich Geschichten, die in Du-Form geschrieben sind, grundsätzlich überhaupt nicht mag. Wenn die Ich-Erzählerin, wie in diesem Buch, stets ihren längst verstorbenen Ehemann anspricht und ihm ständig Fragen stellt und ähnliches, dann nervt mich das von Anfang an. Das wirkt aufgesetzt, unglaubwürdig und stört im Lesefluss.

(mehr …)

Heimliche Zeilen von Clare Chambers

Klappentext:

Christopher Flinders führt ein unscheinbares Leben im ländlichen Yorkshire und pflegt mit Ausnahme seiner Ex-Frau Carol und seines exzentrischen Bruders Gerald wenig Kontakt zur Außenwelt. Kaum zu glauben, dass er einmal Träume vom Schreiben hatte, diesen Träumen sogar zum Greifen nahe gekommen war: entdeckt vom berühmten Lektor Owen Goddard und mitgerissen in eine neue Welt.

Damals hatte er sich zwischen Dinnerpartys und späten Schreibnächten in eine Frau verliebt, die ihm unerreichbar schien.
Was als naive Schwärmerei begann, ergriff mehr und mehr Besitz von ihm. Aus verstohlenen Blicken wurden Eingeständnisse, aus vieldeutigen Worten die ersten heimlichen Treffen. Und dann beging Christopher einen unverzeihlichen Fehler, der ihn sein ganzes weiteres Leben lang verfolgt – bis ihn zwanzig Jahre später eine Begegnung zwingt, sich der Vergangenheit zu stellen.

Was, wenn seine Erinnerungen trügen und es noch Hoffnung auf Wiedergutmachung gibt?

Umfang:416 Seiten

Verlag:Eisele Verlag

Erscheinungsdatum:26.02.2026

Susanne Goga – Die wilden Jahre

⭐⭐⭐

Nicht wirklich fesselnde Schmonzette mit wenig überzeugender Protagonistin

Die Autorin Susanne Goga ist bekannt für ihre immer starken und überzeugenden historischen Kriminalromane aus dem Berlin der Zwanziger Jahre, mit dem beeindruckenden Ermittler Leo Wechsler. Doch sie schreibt auch historische Romane, die weniger spannend, weniger hintergründig, aber immer auch packend und interessant sind, gerne mit Frauenfiguren im Vordergrund.

(mehr …)

Andrea Lammert & Eckart Schuster – Das wilde Europa

⭐⭐⭐⭐⭐

Beeindruckender Bildband über die Naturschutzgebiete Europas

Dass es in Europa über 300 Nationalparks gibt, war mir bisher nicht bekannt. Wie wichtig diese Schutzgebiete für die Natur, die Fauna und Flora und nicht zuletzt uns Menschen sind, das allerdings sollte inzwischen uns allen bekannt sein.

Dieser wunderbare, großformatige Bildband stellt nun mehr als 100 dieser Nationalparks und Naturschutzgebiete vor, mit beindruckenden Aufnahmen, Angaben zur Lage und Größe und einem kurzen informativen Text.

(mehr …)

Logbuch – Der Wochenplaner von Katapult

⭐⭐⭐⭐

Praktischer Kalender voller guter Ideen

Als Autorin ist es vermutlich völlig normal, dass man Notizbücher jedweder Art liebt und gerne auch sammelt – viel mehr, als man jemals mit Notizen füllen könnte. Und Kalender sind schließlich auch nur eine andere Art von Notizbuch.

(mehr …)

Graham Norton – Eine wie Frankie

⭐⭐⭐⭐

Mehr oder weniger fesselnde Lebensgeschichte einer Frau von den 50er Jahren bis heute

Graham Norton, dessen Roman „Ein Ort für immer“ mich begeistert hatte dank seiner Vielschichtigkeit, seiner Spannung und seinem subtilen Humor, erzählt im neuen Buch von der Irin Frances, deren Leben viele Höhen und Tiefen durchläuft.

(mehr …)

Böser, böser Wolf von Alexandra Benedict

Klappentext:

Eine junge Frau wird im Wald entführt. Zurück bleibt nur ein Rotkäppchen-Umhang und ein Korb. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden – und ein blutverschmierter goldener Schuh. Detective Inspector Lyla Rondell setzt sich auf die Spur des Täters, der bald als der »Grimm-Ripper« Schlagzeilen macht. Dabei ahnt sie nicht, wie tief sie selbst in die Geschichte verstrickt ist. Die britische Bestsellerautorin Alexandra Benedict ist zurück mit einem Thriller, in dem der böse Wolf auf jeder Seite lauert.

Die gefeierte Kriminalautorin Katie erwacht in einem abgeschlossenen Dachzimmer – entführt von einem maskierten Mann, der sich »der Wolf« nennt. Seine Forderung: Sie soll moderne Märchen schreiben, in denen Aschenputtel und Rotkäppchen sterben. Was Katie verfasst, setzt der Wolf in die Tat um. Weigert sie sich, wird sie selbst das Opfer seines tödlichen Spiels. Während Katie verzweifelt versucht, Hinweise für die Polizei in ihre Geschichten einzubauen, beginnt Detective Inspector Lyla Rondell mit den Ermittlungen. Auf diesen Fall hat sie seit fünfundzwanzig Jahren gewartet. Damals verschwand ihre beste Freundin spurlos, zurück blieb nur ein angebissener vergifteter Apfel. Die neuen Morde tragen dieselbe Handschrift: Eine junge Frau wird mit einem goldenen Schuh ermordet, ein Geschwisterpaar mit Lebkuchenkrümeln im Wald gefunden. Doch das ist nicht alles: Schon bald erkennt Lyla, dass sie selbst Teil eines viel größeren Plans ist.

Umfang:368 Seiten

Verlag:Tropen

Erscheinungsdatum:14.02.2026

Kleine Schwächen von Megan Nolan

Klappentext:

Ein zweifelhafter Hinweis genügt und schon wird die zehnjährige Lucy des Mordes an einer jüngeren Spielgefährtin verdächtigt. Der Fall spaltet die Gesellschaft. Denn während das Opfer aus gutem Hause kam, lebt Lucy Anfang der 1990er-Jahre mit ihrer jungen irischen Mutter Carmel in einer Südlondoner Sozialsiedlung. Lucy ist schon häufiger auffällig geworden, und Carmel ist vor allem Männern ein Dorn im Auge. Sie ist schön, aber abweisend, gebrochen und unerreichbar. Als ein Journalist versucht, Carmels Vertrauen zu gewinnen, bahnt sich eine mediale Hetzjagd an, angefeuert von Fremdenhass und Misogynie. Und Carmel und Lucy blicken erneut in die Abgründe, die sie aus Irland hierhergeführt haben.

Umfang:256 Seiten

Verlag:Kjona Verlag

Erscheinungsdatum:17.02.2026

Lutz van der Horst – Konfettiblues

⭐⭐

Ein Roman, den man nicht gelesen haben muss

Wenn jemand, der bereits populär und bekannt ist, ein Buch schreibt, verkauft es sich meist wie von selbst. Da ist es eher zweitrangig, ob der Roman gut geschrieben ist und die Handlung interessant.

(mehr …)

Edward Carey – Edith Holler

⭐⭐⭐⭐⭐

Die wundersame Geschichte eines kleinen Mädchens, welches das Geheimnis einer Stadt aufdeckt

Was für ein Roman! Eine verrückte, aber gelungene Mixtur aus Fantasy, Horror, Märchen, Historie, Grusel, Drama und obendrauf die faszinierende Beschreibung des englischen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Ein Roman, den man langsam lesen muss, in kleinen Dosen, denn zu viel davon auf einmal könnte verstören, erschrecken. Die Geschichte um die kleine Edith Holler, die im Jahr 1901 zwölf Jahre alt ist und wegen eines Fluchs das Gebäude des Theaters in der Stadt Norwich, welches ihr Vater führt, niemals verlassen darf.

(mehr …)

Robert Galbraith – Der Tote mit dem Silberzeichen

⭐⭐⭐⭐

Cormoran und Robin ermitteln wieder, doch diesmal steht nicht der Fall im Mittelpunkt

Wenn ich richtig gezählt habe, ist dies der achte Fall der Detektei Strike and Ellacott. Und wieder breitet Robert Galbraith (aka Joanne K. Rowling) die Ereignisse auf reichlich Seiten aus.

Trotzdem könnte man die Handlung in einem einzigen Satz zusammenfassen: Die Detektei bekommt den Auftrag, ein Mordopfer zu identifizieren. Oder man scheitert kläglich an einer Zusammenfassung der Handlung, denn die wird ziemlich komplex und vielschichtig, um nicht zu sagen kompliziert und arg verschlungen erzählt.

(mehr …)

Beate Maly – Mord im Planetarium

⭐⭐⭐

Liebenswerte Protagonisten in einem betulichen historischen Krimi aus Wien

Die heimliche Hobbydetektivin Ernestine darf wieder ermitteln. Diesmal geschieht ein heimtückischer Mord, während Ernestine, Anton und die ganze Familie einer Aufführung im Planetarium beiwohnen. Der Getötete ist Teil einer wohlhabenden, aber heftig zerstrittenen Familie.

(mehr …)

Kai Meyer – Das Antiquariat am alten Friedhof

⭐⭐⭐⭐

Ein weiterer Roman um das Graphische Viertel in Leipzig

Kai Meyers Romane, die sich stets um außergewöhnliche oder auch gefährliche Bücher drehen, sind meist fesselnd, stets dramatisch und immer voller historischer Ereignisse. So auch der neue Band, dessen Handlung sich spannt von 1930 bis 1945 und nicht nur in Leipzig, sondern auch in der Ägäis oder in Amalfi spielt.

(mehr …)

Mechtild Borrmann – Lebensbande

⭐⭐⭐⭐

Schicksale dreier Frauen in einem etwas emotionsarmen Roman

Das Buch schildert, auf Basis der Erinnerungen von Zeitzeugen, die Erlebnisse von drei Frauen in der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. Drei Frauen, die wohl mehr oder weniger typisch sind für das, was damals vielen Menschen geschah und für die Folgen, die das für ihr weiteres Leben hatte.

(mehr …)

Jasmin Schreiber – Da, wo ich dich sehen kann

⭐⭐⭐⭐

Schweres Thema dramatisch geschildert – kein einfacher Roman

Die Rezension dieses Buchs fällt mir nicht leicht. Denn einerseits greift der Roman ein ganz wichtiges und schweres Thema auf, über das es nicht genug Romane oder Sachbücher geben kann. Andererseits empfand ich die Art der Darstellung, die Schilderung des Schicksals der Protagonisten als nicht völlig überzeugend. So muss meine Rezension trennen zwischen diesen beiden Aspekten.

(mehr …)

Renate Nöldeke & Rebekka Wittmann – Zeitreise

⭐⭐⭐⭐

Rückwärts durch die Geschichte – eine andere Art Reiseführer

Natürlich ist auch diese Neuerscheinung wieder „nur“ ein Reiseführer, ein Buch, das uns Lust aufs Reisen machen soll. Aber ich liebe diese Bildbände, die es mir erlauben, zuhause im Sessel sitzend durch die Welt zu reisen, viele interessante Orte zu besuchen und gleichzeitig einiges darüber zu lernen.

(mehr …)

Klaus Maria Dechant – Krimis und Thriller schreiben für Dummies

⭐⭐⭐⭐

Es gibt immer noch etwas neues zu lernen, nicht nur für Dummies

Wie heißt es doch bekanntlich? Man lernt immer noch etwas dazu. So geht es auch mit den Ratgebern zum Kreativen Schreiben. Auch nach mehreren Dutzend Sachbüchern über das Schreiben lässt sich doch in jeder Neuerscheinung immer noch etwas entdecken, ein neuer Tipp, eine neue Anregung, eine neue Herangehensweise. Und für die Motivation finde ich die Lektüre von Schreibratgebern auch immer wieder sehr nützlich.

(mehr …)

Meine Weihnachtsempfehlungen in der RP

Auch in diesem Jahr bat mich die Rheinische Post um Buchempfehlungen für Weihnachten. Also habe ich all die Bücher, die ich 2025 gelesen habe, durchforstet und meine absoluten Highlights zusammengestellt. Vor wenigen Tagen erschien dann dieser lange Artikel mit den Büchern, die ich den Leserinnen und Lesern der Zeitung vorschlagen wollte. Als mögliches Weihnachtsgeschenk – nun in letzter Minute – oder auch einfach für sich selbst.

(mehr …)

Fabian Navarro – Miez Marple und die Tatze der Verdammnis

⭐⭐⭐

Mord unter Katzen – missglückter Krimi mit einer Samtpfote als Detektivin

Es gibt etliche gelungene Romane und auch Krimis mit Tieren als Charakteren, mit Katern, Füchsinnen, Schafen oder Hühnern als Ermittler:innen. Was dazu beiträgt, dass sie gelungen sind, ist das Geschick der Autorinnen und Autoren, die jeweiligen Tiere zwar wie menschliche Detektive agieren zu lassen, aber ohne sie zu vermenschlichen.

(mehr …)

Rheinische Post, 17. Dezember 2025

Auch 2025 durfte ich Bücher empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gut gefielen.

DC Helmuth – Bücherschätze

⭐⭐⭐⭐⭐

Wer Bücher liebt, liebt Bücher über Bücher – so wie dieses über ungewöhnliche Bibliotheken

Das ist nicht der erste Bildband über Büchereien, Bibliotheken oder Buchhandlungen, den ich lese und betrachte. Doch immer wieder gibt es neues zu entdecken, erstaunliches zu bewundern und überraschendes zu finden.

(mehr …)

Rainbow Rowell – Slow Dance

⭐⭐⭐

Der Titel passt für diese ziemlich langsame Liebesgeschichte

Ihren Roman „Eleanor und Park“ habe ich wirklich sehr gemocht, er ist etwas Besonderes. Und auch das Buch „Zwei Worte vor und eins zurück“ von dieser Autorin gefiel mir gut. Daher war ich froh zu erfahren, dass es einen neuen Roman von ihr gibt.

(mehr …)